Diese Vögel suchen noch Paten

Es braucht keine Begründung dafür, warum einem das eine oder andere Tier besonders am Herzen liegt - es kann bis zu seinem Umzug Begleiter des eigenen Lebens gewesen sein, das Schicksal des Tieres kann ebenso bewegen wie sein derzeitiger Zustand, der Vogel erinnert stark an einen eigenen Wellensittich, ist besonders tapfer und lebensfroh undundund...

Mit einer Patenschaft für einen Hürdenwelli helfen Sie diesem Vogel direkt, indem Sie ihn bei den Behandlungskosten unterstützen, sobald diese anfallen. Sie können aber auch ganz persönlich Anteil an seiner Entwicklung nehmen, denn die Pflegestellenbetreuer halten gerne den regelmäßigen Kontakt zu Ihnen, wenn Sie dies wünschen, und informieren Sie über alle Ereignisse im Leben "Ihres" Hürdenwellies.

Mit jeder Patenschaft ermögliches Sie es übrigens einem anderen bedürftigen Vogel, ebenfalls ein Hürdenwelli zu werden.
Weitere Informationen finden Sie hier.


Puppi

Geschlecht: w

Schlupf: ca. 2008

Einzug: 2018

Pflegestelle: Ibbenbüren

Farbe: blau / grün

Puppi zog im April 2018 zusammen mit ihrer Freundin Petra in die Pflegestelle.
Sie leidet an Muskelschwäche und ist daher Flugunfähig, zu Fuß ist sie aber sehr schnell unterwegs. Sie hat sich sehr gut eingelebt und ist sehr verträglich.
Ein Ei hat sie schon am ersten Tag in der Pflegestelle gelegt. Puppi kann sehr schön erzählen. Sie hat sofort verstanden, wie sie auf die Spielplätze kommt, und auch die Leiter vom Boden hat sie umgehend gefunden. Sie ist sehr gelenkig, wenn sie Flugversuche macht, sieht es aus, als würde sie wie ein Flummi über den Boden hüpfen.


Fluffy ( 75% )

Geschlecht: m

Schlupf: 2012

Einzug: Januar 2018

Pflegestelle: Hamburg

Farbe: normal grün

 

Patin: Claudia Sch. aus Lüneburg  ( 25% )

Fluffy, ein 6 jähriger normal grüner Hahn und zeigte immer wieder Veränderungen an seinem linken Auge. Bei einer tierärztlichen Untersuchung, wurde die Vorbesitzerin mit der Verdachtsdiagnose Mykobakterien konfrontiert.Sofort veranlasste Sie eine Biopsie, die die Diagnose bestätigte. Wie auch bei Barney und Berni musste sich die Halterin mit der Frage auseinander setzten, ob man den Minischwarm einschläfern lässt, oder eine kompetente Haltung sucht. Die Hamburger Pflegestellenbetreuerin traute sich nach all der Haltungserfahrung die Sie mit Barney und Berni gemacht hat nun zu , auch diese drei aufzunehmen.

Dem kleinen Fluffy geht es hervorragend. Er ist etwas ängstlich, was sich auch bei der Ankunft im Vogelzimmer von Barney und Berni zeigte. Aber er fliegt gerne, futtert gut und nimmt auch die Nahrungsergänzungen ohne Probleme über das Futter und Grünzeug auf. Sein einziges Manko seinerzeit: es gab in dem Zimmer keine Henne für ihn und er saß nun mit 2 Hähnepärchen zusammen, die aber auch gerne einen Schnack mit ihm hielten. Besonders Berni hat es ihm angetan, der aber Barney darüber nicht vergessen hat.

Als Berni sehr stark unter dem Verlust von Barney litt, war es Fluffy der ihn stets aufmunterte und dazu animierte wieder am Schwarmleben teil zu nehmen. Heute sind Fluffy und Berni ein eingeschworenes Team! Wenn Berni seine Ruhepausen braucht, spielt Fluffy gerne mit Muffin und Pietri.


Felix

Geschlecht: m

Schlupf: ca. 2007

Einzug: 2018

Pflegestelle: Hannover

Farbe: normal grün

 

Felix zog als einziger Hahn mit seinen Damen Luki, Hildegard und Illa ein.

Der Gentleman ist zu einer wirklichen Bereicherung des Schwarms geworden, denn er kümmert sie liebevoll um einsame Wellimännerherzen.

Das ist eine erstaunliche Leistung, denn Felix ist als echter Senior durch starke Arthrosen in beiden Schultergelenken auch noch flugunfähig und leidet schnell an Atemnot, die bei den Vorbesitzern durch eine Pilzbehandlung verbessert werden konnte und hier immer seltener auftritt.

Felix bekommt ein Schmerzmittel über das Trinkwasser verabreicht und ist ein fester Bestandteil der Hannoveraner "Fußgängerzone" geworden.


Hildegard

Geschlecht: w

Schlupf: ca. 2011

Einzug: 2018

Pflegestelle: Hannover

Farbe: blau-grün

Partner: Kuki

Hildegard zog zusammen mit Felix und Luki ein. Sie ist eine sehr zurückhaltende und eher schreckhafte Henne, die aber gut im Schwarm zurecht kommt. Einen festen Verehrer in ihrer Nähe duldet sie schon, den Hürdenwelli Kuki.

Sie ist aufgrund einer Gefiedererkrankung und ihres hohen Gewichtes fllugunfähig.

Mittlerweile hat sie durch die Bewegungsanreize durch die anderen Schwarmmitglieder schon deutlich abgespeckt, sodass sie nicht mehr wie am Anfang wie ein Stein von oben runterfällt.

Auch sie profitiert von den täglichen Schmerzmittelgaben über das Trinkwasser und einem Tee, der das Immunsystem stärken soll.


Plüschi

Geschlecht: m

Schlupf: 2014

Einzug: Juli 2018

Pflegestelle: Hamburg

Farbe: grün/gelb

 

 

Plüschi ist ein ca. 4 jähriger Grünling, dessen Federkleid außergewöhnlich ist. Es ist durchzogen von langen und weißen Federboas, die zwischen dem Deckgefieder sitzen. Der kleine Grünling zog aus dem Tierheim in die Hamburger Pflegestelle. Abgegeben wurde er dort, weil er über 4 Monate mausern würde. Deshalb wurde Plüschi auch sofort der Vogelkundigen Tierärztin vorgestellt. Die Federboas konnten ohne Aufwand und Schmerzen ausgezupft werden. Der kleine Grünling hat ein massives Leberproblem, was derzeit mit Futterzusätzen und homöopathischen Medikamenten behandelt wird. Zudem steht die Verdachtsdiagnose „ Diabetes“ im Raum. Die weiter abgeklärt werden muss. Zur Zeit geht es Plüschi sehr gut, so das der auffällige Glucosewert wohl wegen dem Stress und der Aufregung so hoch war. Fliegend erkundet Plüschi sein neues Reich, dabei ist sehr aufmerksam und extrem neugierig.Aufgeschlossen geht er auf seine gefiedertenMitbewohner zu, und schließt recht schnell neue Freundschaften. Neuerdings hat der Grünling das klettern für sich entdeckt, bevorzugt an und um Frl. Grüns Fußgängervoliere.

 


Flecki

Geschlecht: m

Schlupf: 2014

Einzug: September 2018

Pflegestelle: Hamburg

Frabe: grün/gelb

Partnerin: Zaza

Flecki ist einer von vielen Wellensittichen, die im August 2018 aus 2 Notfall – Haltungsauflösung vom Hürdenwellies e.V. aufgenommen wurden. Wie auch all die anderen Wellensittiche, mussten sich Flecki und seine Zaza einer Behandlung gegen den Trichomonaden Befall unterziehen. Während der gesamten 10 tägigen  Behandlungsdauer wurden alle Wellensittiche kompetent und liebevoll in unserer Pflegestelle in Ibbenbüren betreut. Schließlich durften Flecki und Zaza mit einem weiterem Pärchen am 16.09 ihre Reise in einen neuen Lebensabschnitt antreten. Auf halber Strecke trafen sich die Ibbenbürener und Vereinsmitglieder in Delmenhorst, um die zukünftigen Hamburger Hürdenwellies in Empfang zu nehmen.

In ihrem neuem Zuhause angekommen, wurden Flecki und Zaza vorerst in einem Quarantänekäfig untergebracht. Mit großen Knopfaugen beäugte Flecki durch die Gitterstäbe sein neues Paradies. Flecki hat ( schlauerweise) sofort die so überlebenswichtigen Futterplätze gefunden, weshalb er nun ein klitzekleines Wohlstandsbäuchlein hat, was er sich aber bestimmt ganz schnell wieder „abfliegen“ wird. Flecki hat zudem einen Kloakentumor, dessen Ausmaß und Behandlungsmöglichkeit noch von tierärztlicher Seite aus abgeklärt werden muss.

Seit Flecki mit seiner Zaza den Krankenkäfig verlassen durfte, erkunden Beide voller Neugier das Vogelzimmer, und nehmen langsam Kontakt zu den neuen Federfreunden auf. Dabei zeigt unser Flecki sehr gerne, was für ein stolzer und hübscher Wellimann er ist. Seine Zaza zu beschützen, Sie liebevoll und voller Hingabe zu versorgen und zu verwöhnen scheint Flecki dabei ein großes Bedürfnis zu sein. Flecki scheint glücklich zu sein, ist aber seiner Pflegestellenbetreuerin gegen über immer noch sehr zurückhaltend. Aber im Schutze des Schwarmes, hoffen wir sehr, das Flecki diesbezüglich etwas lockerer wird.


Olli (50 %)

Geschlecht: ?

Schlupf: Mai 2018

Einzug: August 2018

Pflegestelle: Hamburg

Farbe: grau

 

Patin: Sandra Kautz aus Oberhausen (50%)

 

 

 

 

 

 

Olli zog zusammen mit Otti von Oberhausen nach Hamburg.Wie auch bei seiner kleinen Schwester fehlen Olli die Schwanz- und Schwungfedern. Auch hier kann man sicher von einer Polyoma und/oder PBFD Erkrankung ausgehen.

Olli ist im Gegensatz zu Otti eher schüchtern und zurückhaltend. Das mag vielleicht seiner Statur geschuldet sein, als vermutlicher Schauwellensittich ist er leider etwas „kurz“ geraten. Bemerkbar macht sich das an Olli's Kopf, die kleinen Knopfaugen sind sehr weit seitlich und unter vielen dicken Federn verborgen. Deshalb versteckt Olli sich am liebsten, seine Unternehmungen beschränken sich darauf, alles zurückhaltend und abwartend zu beobachten, was in der Nähe so passiert. Olli wird aber stets von den neugierigen Wellensittichen der Pflegestelle besucht und auch seine kleine Schwester Otti nimmt ihren Bruder des öfteren an „die Flügel“. Mit Otti zusammen traut er sich dann auch mal auf die Volierendächer. Von dort oben betrachtet Olli voller Stolz sein neues Reich.Es bleibt abzuwarten, ob Olli an Selbstbewusstsein durch die Sicherheit des Schwarmgefüges gewinnen wird, um so eines Tages von alleine auf Entdeckungstour zu gehen.

Olli's Geschlecht wurde hier mit einem „?“ angegeben, denn selbst die Vogelkundige Tierärztin kann nicht mit 100% Sicherheit sagen, ob Olli nun ein Bub oder ein Mädel ist.Für alle Fälle hat sich die Pflegestellenbetreuerin deshalb für den Namen „ Olli“ entschieden, denn mit einem weiteren „E“ wird aus dem Olli eine kleine Ollie … so bleibt Olli noch für eine Zeit lang ein kleines Überraschungs- Küken !

 


Otti (50%)

Geschlecht: w

Schlupf: Mai 2018

Einzug: August 2018

Pflegestelle: Hamburg

Farbe: grau

 

Patin: Sandra Kautz aus Oberhausen (50%)

Das ca. 3 Monate alte Welliküken zog Mitte August mit ihrem Bruder in ein liebevolles Zuhause. Die kleine Oberhausenerin wurde als gesund aber nicht fliegend abgegeben. Da Otti und Olli weder Schwanz- noch Schwungfedern besaßen, wurden Otti und Olli in der Essener Taubenklinik den Vogelkundigen Tierärzten vorgestellt. Da Polyoma sicher diagnostiziert, aber PBFD nicht ausgeschlossen werden konnte, wandten sich die Besitzer hilfesuchend an den Hürdenwellies e.V.

So zog Otti mit ihrem Bruder zusammen von Nordrhein Westfalen in den hohen Norden, um zukünftig Hanseaten zu sein.

Otti ist extrem neugierig und an allem was in der Umgebung passiert sehr interessiert.Schon in ihrer Eingewähnungsvoliere war der fast-Teenager unternehmungslustig und kletterte auf den höher angebrachten Sitzgelegenheiten herum. Nach einem Eingangscheck, den Otti natürlich problemlos bestand, ging die lütte Deern zielstrebig und selbstbewusst auf Entdeckungstour durch das Vogelzimmer. Wirklich jede Voliere wurde von Otti besucht, inspiziert und genauestens untersucht.

Zu den „Fliegern“ hält Otti einen Sicherheitsabstand, diese Flattermänner und Frauen sind ihr noch nicht so ganz geheuer...umso lieber hält sich Otti im Kreise der weniger flugbegeisterten Freunde auf. Für Otti scheint jeder Tag ihres neuen Lebens einfach nur spannend und voller Überraschungen zu sein. Welche Abenteuer wohl noch auf Otti warten... für Otti und die Pflegestellenbetreuerin jeden Tag aufs Neue ein kleine Überraschung!

 


Friedolin

Geschlecht: m

Schlupf: unbekannt

Einzug: 2018

Pflegestelle: Lünen

Farbe: grün

Friedolin ist zusammen mit Berry eingezogen. Die beiden haben sich bei den Tierfreunden Münster kennengelernt und sind seitdem unzertrennlich. 

Friedolins Eingangsuntersuchung blieb unauffällig. Da aber in seiner vorherigen Haltung Trichomonaden gefunden worden waren, wurde er vorsorglich dagegen behandelt. 

Friedolin ist ein richtig feiner Hahn, einer von der Sorte, den man als Welli einfach mögen muss. Er ist eigentlich ständig unterwegs, hat an allem Spaß und probiert auch alles aus. Außerdem ist er ein wunderbarer Geschichtenerzähler, aber auch ein sehr guter Zuhörer und Sänger.


Skutla

Geschlecht: w

Schlupf: 2010

Einzug: 2018

Pflegestelle: Hannover

Farbe: hellgelb

Skutla zog als Gesellschafterin von Skella mit nach Hannover, da sich die Lebensumstände der Halterin massiv änderten. Die beiden Hennen hatten sich als letzte übriggebliebene Damen eines ehemals größeren Schwarms ohnehin nicht viel zu sagen.

So sind beide froh, dass sie nun viele andere Wellis zum Kontakte knüpfen haben und gehen auch seit ihrer Eingewöhnung getrennter Wege.

Skutla hat auf diesem Weg bereits einen festen Verehrer gefunden und macht trotz ihres schlechten Gefieder- und Gesundheitszustandes auch in ihrem Alter noch eine gute Figur.

Ihr brüchiges Schnabelhorn muss regelmäßig gekürzt werden, damit es nicht zu unkontrollierten Brüchen kommt.

Trotz ihrer Vergangenheit mit massivem Übergewicht bewegt sich Skutla hier viel und macht einen sportlichen Eindruck.


Esmeralda

Geschlecht: w

Schlupf: ca 2016

Einzug: September 2018

Pflegestelle: Hamburg

Farbe: grün/gelb

Partner: Quasimodo

Esmeralda kam mit ihrem Partner Quasimodo über die Münsteraner Tierfreunde nach Hamburg.

Die ca. 2 jährige Henne musste in dieser kurzen Zeit schon sehr viel überstehen. Ein unversorgter Bruch im rechtem Knie der verschoben zusammen gewachsen ist und vermutlich auch ein unversorgter Bruch in der Schulter führten dazu, das Esmeralda einen dauerhaften Verlust des Greifreflexes hat. Das ganze Ausmaß zeigt sich besonders in der Rückenansicht; denn Esmeralda hat eine sehr schiefe Sitzhaltung. Ein vergrößertes Nasenloch deutet zudem auf einen nicht behandelten Infekt hin. Zum Glück fliegt Esmeralda sehr gut und gerne! Nur an der Ausdauer muss Esmeralda noch arbeiten, denn Sie saß auch nach ihrer Ankunft mit ihrem Partner Quasimodo fast 4 Wochen im Krankenkäfig, da auch Sie vermutlich an Megabakterien erkrankt ist. Alle Anzeichen sprachen dafür, und so hat Sie diesen Schub sehr gut überstanden und erfreut sich nun an ihrer neugewonnenen Freiheit. Esmeralda spielt sehr gerne und ist ( typisch Henne ) damit beschäftigt alles auf Schnabel-Tauglichkeit zu testen

 


Hanni

Geschlecht: w

Schlupf: unbekannt

Einzug: 2018

Pflegestelle: Hannover

Farbe: grün

Hanni zog aus dem Tierheim in die Pflegestelle, nachdem sie dort acht Monate in Einzelhaltung untergebracht war. Es gab viele Interessenten für die hübsche Henne, die aber alle absprangen, als sie von der Diagnose PBFD erfuhren.

Hanni kam als Fundvogel ins Tierheim und litt zusätzlich unter einem starken Milbenbefall, von dem eine eigenartige Schnabelform übrig geblieben ist.

Ihre Fußgelenke wirken ebenfalls etwas deformiert, was ein Hinweis auf ein schon fortgeschrittenes Alter sein könnte.

Hanni ist eind lebensfrohe Henne, die munter und selbstbewusst das Vogelzimmer erforscht.

Einen Hahn, den sie recht gerne hat, hat sie sich im Schwarm bereits ausgesucht.


Fröschchen

Geschlecht: m

Schlupf: 2015

Einzug: 2019

Pflegestelle: Ibbenbüren

Farbe: türkisblau

Fröschchen kommt aus guter Haltung und war nach dem Verlust seiner Freundin nun der letzte im Schwarm. Da die Haltung aufgelöst werden sollte, kam der 4-Jährige nach Ibbenbüren in die Pflegestelle. Er ist türkisblau (woher der Name nun genau stammt ist unklar, er wurde schon in die vorherige Haltung mitgebracht). Fröschchen ist flugunfähig und er hat einen verformten linken Flügel. Ein paar Federn zeigen nach oben, die immer mal wieder gestutzt werden müssen, da er sich sonst nicht mehr umsehen kann. Er ist ansonsten aber sehr gut drauf. Er fühlt sich im Schwarm sichtlich wohl, erzählt und beobachtet alles ganz genau.


Hellir

Geschlecht: m

Schlupf: 2018

Einzug: 2019

Pflegestelle: Hannover

Farbe: blau-grün

Hellir verlor durch einen ungeklärten Unfall in einer Außenvoliere mit nicht mal einem vollendeten Lebensjahr sein Augenlicht. 

Da auch nach dem Abheilen der Kopfverletzung sein Sehvermögen nicht zurückkehrte, suchten seine Halter schweren Herzens nach einem neuen Zuhause, da er mit seiner Einschränkung im alten Schwarm gemobbt wurde und dann zu seinem Schutz einzeln sitzen musste.

Hellir lebt sich langsam ein und findet auch selbstständig Futter und Wasser. Er wird nun in eine Voliere im Vogelzimmer eingewöhnt, die mit unveränderter Einrichtung einen sicheren Rückzugsort für ihn bieten soll.

Mit wenigen ruhigen Wellis sitzt er dort nicht alleine, wird aber auch nicht allzu sehr bedrängt.