Matti

Geschlecht: m

Schlupf: 2014

Einzug: 2017

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: Schecke weiß-blau

Matti ist ein Leichtgewicht von 30 Gramm. Er sollte dreijährig der neue Partner einer verwitweten PBFD-Henne werden. In seinem neuen Zuhause zeigte er sich jedoch vermehrt müde und anteilnahmslos; für die neuen Besitzer überraschend konnte er auch nicht fliegen, was der flugfähigen Henne nicht gefiel, so dass sie ihn ständig mobbte.

 

Wegen der Erschöpfungserscheinungen wurde er mehrwöchig in der Tierklinik aufgenommen, untersucht und beobachtet. Die Ursache konnte jedoch nicht ausfindig gemacht werden. Wieder zurück, zeigte er sich sehr ängstlich und schreckhaft gegenüber seiner Henne, die ihn nun jedoch annehmen wollte.


Als sich dies auch nach mehreren Tagen nicht legen wollte, sollte die Henne einen neuen, flugfähigen Partner bekommen und Matti seiner Flugunfähigkeit gerecht in die Pflegestelle ziehen, wo er seitdem langsam wieder Vertrauen aufbaut.


Bibo

Geschlecht: m

Schlupf: 2012

Einzug: 2017

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: Normal grün

Partner: Hansi

Bibo wurde ehemals einem Züchter abgenommen, der den kleinen Fußgänger entsorgen wollte. Er lebte daraufhin mangels Aufklärung 5 Jahre lang alleine, bevor er in die Pflegestelle ziehen durfte.
Nach einer sehr kurzen Orientierung von nur zwei Tagen verliebte er sich sofort in Hansi, die beide seitdem sehr innig zusammen sind.

Bibo ist mit 30 Gramm sehr leicht. Sein Gefieder weist zudem einige Schäden auf, die nicht mit seiner Gefiederstörung zu erklären sind. Vermutlich hat er sie sich in seiner Einsamkeit selbst zugefügt. Wir hoffen sehr, dass sich seine Rupferei in Gesellschaft und mit seinem Partner legt.


Five

Geschlecht: w

Schlupf: 2012

Einzug: 2017

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: Hellblau

Five sollte aus guter Haltung umziehen, nachdem ihr 17jähriger Partner verstorben war. In der entstandenen kurzen Einsamkeit futterte sie schlecht und wurde noch scheuer, als sie es zuvor schon war.
Der Grund für ihre Flugunfähigkeit ist unbekannt, sie kann jedoch leicht segeln und flattern.

 

Außer ihrem geringen Gewicht war sie in der Untersuchung unauffällig, so dass sie am nächsten Tag zu den Fußgängern ziehen durfte, wo sie auch rasch wieder begann, ordentlich zu futtern. Auch ihre Scheu legte sie innerhalb weniger Tage weitestgehend ab und begann nach kurzer Zeit, sich im Schwarm wohl und sicher zu fühlen.


Hansi

Geschlecht: m

Schlupf: 2015?

Einzug: 2017

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: Blau

 

Patin: Sabine K. aus S.

Im Frühjahr 2017 tauchte eine Kleinanzeige zur Vermittlung eines Wellensittichs auf. Das beigefügte Bild zeigte den Einzelvogel in einer ähnlichen Körperhaltung wie oben abgebildet, dazu eine karge Käfigeinrichtung mit nur wenigen einfachen Plastiksitzstangen und Beschäftigungsmöglichkeiten. Den Haltern schien sowohl der Zustand des Hahns wie auch das Drumherum der "Hansi-Haltung" völlig normal.

 

In einer tollen Gemeinschaftsaktion einer Facebookgruppe wurde Hansi, so sollte er dann auch heißen, dort herausgekauft und gleich vor Ort in der Vogelklinik vorgestellt, um zu testen, ob sein Zustand überhaupt stabil genug für einen Umzug in den Schwarm nach Gelsenkirchen sein würde.

 

Da bis auf das schon vermutete Wirbelsäulentrauma und eine daraus resultierende beidseitige nervliche Fußfehlstellung keine Krankheiten festgestellt wurden, durfte Hansi nach seiner Reise dann auch sofort bei den Fußgängern einziehen.
Seitdem freut er sich über jeden Welli, der ihm über den Weg klettert, lernte Hirse und Knaulgras ebenso kennen wie frische Kräuter und Gemüse und ist einfach nur ein unheimlich fröhlicher und glücklich wirkender Welli.

Er klettert dank bestimmter für ihn eigens eingerichteter Hilfen inzwischen wie der Blitz durch die geschützte Voliere, und weil es sich für ihn lohnt, hat er ordentlich trainiert und kann mittlerweile sein Köpfchen über lange Zeiträume oben halten.


Becky

Geschlecht: w

Schlupf: unbek.

Einzug: 2017

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: gelb

 

 Paten: Maik und Daniela Blom aus Ibbenbüren

Becky wurde ausgesetzt und vom Finder im Tierheim abgegeben, wo die kleine Fußgängerin die ersten Wochen in Gesellschaft von einigen Kaninchen verbrachte, da sie der einzige Wellensittich dort war.

 

Sie wies auch nach  noch einen kahlen Hinterkopf und leider immer wieder entzündete Augen auf, entsprechende Tests blieben jedoch negativ. Vor Allem aber zeigte sie sich extrem scheu und verließ auch in den ersten vielen Wochen in der Pflegestelle kaum ihren geschützten Platz hinter anderen Wellies. Frisches Obst und Gemüse kannte sie überhaupt nicht.

Ihre Flugunfähigkeit rührt von einer festgestellten und falsch verwachsenen Oberarmverletzung her. Ihr Kopfgefieder ist im Laufe der Zeit wider Erwarten wieder zugewachsen.

Nur in Gesellschaft anderer Wellies fühlt sie sich sicher und beginnt, sich Vieles von ihnen abzugucken und neben Hirse und Gras zaghaft auch Grünzeug zu schätzen. Für die Partnersuche ist sie offenbar noch zu unsicher, aber auch hier besteht noch gute Hoffnung.


Chico

Geschlecht: m

Schlupf:

Einzug: 2017

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: Wildfarben
Partnerin: Schatzi

 

Paten: Monika und Manfred Wostal, Darmstadt

 

Chico zog gemeinsam mit Schatzi aus einer guten Haltung, in der sich die Halterin jedoch zunehmend überfordert fühlte, in die Pflegestelle.

Er ist an Mykoplasmose erkrankt, zeigte in den ersten Monaten nach seinem Einzug aber noch keine Symptome. In seinem vorherigen Zuhause wurde keine dauerhafte antibiotische Behandlung durchgeführt; diese kann hier erst erfolgen, wenn er wieder einen Schub erleidet.

 

Er wirkte anfangs sehr zurückhaltend bis scheu und war nur um seine Partnerin bemüht. Im Laufe der Wochen gewann er zusehends an Sicherheit und zeigt nun das urtümliche vielseitige Verhalten des selbstbewussten wilden Grünlings in vollem Umfang. So ist er bei den Hennen und auch bei diversen Hähnen im Schwarm sehr begehrt.


Schatzi

Geschlecht: w

Schlupf:

Einzug: 2017

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: hellblau

Partner: Chico

 

 

Schatzi ist das klassische Beispiel für die Fehlinterpretation eines Verhaltens als Krankheit. Somit ist sie eigentlich kein Hürdenwelli. Wäre dies vorher bekannt gewesen, hätte sie natürlich wegen ihrer Ansteckung mit der Mykoplasmose und als Begleiterin Chicos dennoch einziehen dürfen.

 

Sie zeigt einen Tick, indem sie häufig extrem nervös und flatterig wirkt, so als ob sie gerne losfliegen wollte, aber sich nicht traut. Es gab deswegen in der Vergangenheit eine Odyssee durch verschiedene Tierarztpraxen, in einer wurde Blut abgenommen und tatsächlich ein Proteinmangel festgestellt. Ob dieser ausreicht, eine Leberschädigung mit Funktionsstörungen des Nervensystems zu begründen, sei dahingestellt.
Denn andererseits zeigt Schatzi dieses Verhalten in der Pflegestelle nur an einem einzigen Platz, auf ihrem Lieblingsast am Fenster an einer ganz bestimmten Stelle. Nicht 10 cm links davon, nicht 20 cm rechts davon, und sonst auch nirgendwo anders.

 

Ihre anfängliche extreme Scheu, die soweit ging, dass sie ihr Futter, Wasser und Hirse an ihren Lieblingsplatz bekam, weil sie sich von dort nicht wegtraute, hat sie mittlerweile abgelegt. Im Schwarm fühlt sie sich offenbar sehr sicher, nage- und entdeckungsfreudig, und sie ist nun eine entspannte Erzählerin, die auch vor menschlicher Nähe nicht mehr flüchten muss.


Trixi

Geschlecht: w

Schlupf: 2004

Einzug: 2017

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: normal grün

 

 Patin: Susanne B. aus K.

Trixi ist 12 oder 13 Jahre alt und die Letzte aus einer jahrzehntelangen Wellihaltung. Ihren Lebensabend sollte sie nicht alleine, sondern in geselliger Runde verbringen.

Sie hat alterstypische Leiden an den Nieren und der Leber sowie Arthrose, weshalb sie gelegentlich Schwierigkeiten mit dem Fliegen hat. So kam sie auch vorläufig flugunfähig zu den Fußgängern und lebt sich dort seit ca. einer Woche langsam ein. Umzug am Rosenmontag, ganz wie es sich für ein kölsches Mädel gehört.

Ihre Hyperkeratose am Schnabel stört sie nicht, die kleinen Hörnchen an den Füßen gehen auf die gleiche Hornhautwucherung zurück.

 

Anfangs war es für die kleine Omi etwas ungewohnt, so viele Wellies auf einmal anzutreffen, aber inzwischen kommt sie sehr gut damit zurecht. Vielleicht öffnet sie ihr Herzchen ja auch noch mal für einen schmucken älteren Hahn, aber das entscheidet sie ganz allein, irgendwann einmal.


Niki

Geschlecht: m

Schlupf: 2016

Einzug: 2017

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: Schecke blau-weiß

 

Patin: Sabine K. aus S.

Baby Niki zog noch vor seiner Jungmauser in die Pflegestelle ein, weshalb sein Geschlecht anfangs noch nicht klar war.

Bei den Vorbesitzern verlor das Küken immer wieder Großfedern und damit seine Flugfähigkeit und wurde so immer ängstlicher und schreckhafter, was die Halter zur Abgabe in eine Fußgängerhaltung bewog.

 

Niki fand hier schnell Ruhe und Sicherheit und wurde immer entdeckungsfreudiger. Im Laufe der Wochen zeigte sich in der geräumigen Fußgängervoliere, dass es auch erste erfolgreiche Flugversuche gab. Kurz darauf konnte Niki unter anfänglichem Protest zu den Fliegern umziehen, wo es für einen kleinen, neugierigen und lebenshungrigen Wellischnabel noch viel mehr zu entdecken gab.
Da war dann auch kein Platz mehr für Angst mehr da.


Lemmy

Geschlecht: m

Schlupf: 2016

Einzug: 2016

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: normal blau-gelb

 

Patin: Sabine K. aus S.

Lemmy wurde von lieben Menschen von einem Züchter freigekauft, gepäppelt und dann über eine Kleinanzeige an die Pflegestelle weitervermittelt.
Ein starker Grabmilbenbefall war offensichtlich, im Eingangscheck fanden sich zusätzlich Trichomonaden. Da aufgrund der schlechten Zuchtbedingungen nichts ausgeschlossen werden konnte, wurde Lemmy anschließend auch noch auf Würmer untersucht, bis er nach 17 Tagen Quarantäne hier sowie einer geraumen Zeit zuvor in der Übergangsstelle endlich wieder zu Artgenossen durfte. Das genießt er seitdem sichtlich, ist aber auch noch sehr schüchtern.


Fritzi

Geschlecht: w

Schlupf: 2015

Einzug: 2016

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: Schecke grün-gelb

 

Pate: Markus P. aus E.

Fliegerin Fritzi zog mit 8 Wochen zu einem damals 5jährigen Hahn, der aufgrund von PBFD flugunfähig war. So konnte sie sich kaum etwas an Sicherheit und Flugverhalten von ihm abgucken, was sie extrem ängstlich machte. Als beide aus persönlichen Gründen aus der ansonsten guten Haltung vermittelt werden sollten, konnten sie getrennt untergebracht werden, da sie aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit nicht verpaart waren. Während Willi, der ältere Fußgänger, in die Lünener Pflegestelle zog, fand Fritzi hier in Gelsenkirchen ihren Fliegerschwarm und viele Möglichkeiten, an Sicherheit zu gewinnen.

Von Anfang an zeigt sie sich sehr lernbegierig und nimmt alles an, was ihr von ihren Mitwellies vorgemacht wird.


Bella

Geschlecht: w

Schlupf: 2013

Einzug: 2016

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: Hellolivgrün?

Bella verlor im Laufe eines Jahres ihren kompletten Schwarm aus Wellies und Nymphen. Bei ihrem Einzug wurde sie gründlich durchuntersucht, es konnte jedoch nichts Ansteckendes gefunden werden. Leider auch nicht der Grund für ihre Flugunfähigkeit.

Ohne Schwarm ist sie extrem ängstlich und baute in der Zeit ihres Umzugs und der Quarantäne massiv ab, so dass sie trotz eines möglichen Ansteckungsrisikos einen Kumpel mit in ihren Krankenkäfig bekam und der im Vogelzimmer stand.

Mittlerweile hat sie wieder Normalgewicht und ist bei den Fußgängern angekommen.


Hanni

Geschlecht: w

Schlupf: 2013

Einzug: 2016

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: Schecke mauve

 

Hanni zog ein, nachdem ihr Partner an Megas verstorben war. Sie selbst zeigte Symptome, deren Ursache bis heute nicht geklärt sind. So hat sie unter Anderem in 3 Monaten 20g zugenommen und hat durch ihr Übergewicht gelegentlich deutliche Beschwerden mit dem Kotabsatz.

Dennoch ist sie eine fröhliche Henne, die immer viel zu erzählen hat, gerne badet und Hirsekolben zerstört.


Kira

Geschlecht: w

Schlupf: 2010

Einzug: 2015

Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: Rainbow hellblau

Partner: Eddi

 

 

 

 

Paten: Nicole F. aus Düsseldorf

           Markus P. aus E.

Kira hatte eine Schwermetallvergiftung überstanden, aufgrund derer sie das Rupfen begann. Nachdem sie auch noch ihren Partner verlor, wurde sie in ihrer vorherigen liebevollen Haltung aggressiv den anderen Vögeln gegenüber. Der Umzug sollte ihr einen Neuanfang ermöglichen.

 

Anfangs war sie sehr schüchtern und musste sich überall erst neu orientieren, wobei ihr einige ruhigere Hürdenwellies halfen, deren Nähe sie gerne immer noch sucht. Nach kurzer Zeit hat sie sich eingelebt; sie ist noch nicht völlig am Schwarmleben beteiligt, kümmert sich aber wie es sich gehört aktiv um die Korkvernichtung.
Ihre vorangegangene Aggressivität hat sie noch nicht gezeigt, ihre Rupferei hat sie leider auch noch nicht abgelegt.


Edvard

Geschlecht: m
Schlupf: 2013
Einzug: 2014

Pflegestelle: Gelsenkirchen
Farbe: normal blau-gelb

 

Patin: Regine L. aus H.

Eddie wurde flugschwach von einem Züchter abgegeben. Ein Flügel steht nach einer Verletzung im Ruhezustand hoch; die ersten Jahre konnte er damit noch fliegen, mittlerweile kann er jedoch nur noch abwärts segeln und sitzt bei den Fußgängern.
Er ist ein lebhafter und immerfröhlicher Winzling, der mit lauter Stimme wunderschön singen und erzählen kann; ein Leichtgewicht, was aber wohl nicht viel mit seinem leichten Megas-Befall zu tun hat.


Manni

Geschlecht: m
Schlupf: 2008
Einzug: 2012
Farbe: normal grau
Partner: JP

 

 

 

 

Pate: Markus P. aus E.

Manni ist nicht zahm. Er hat Angst vor der Hand, besteigt sie aber, wenn er auf dem Boden gelandet ist und nicht weiter weiß.

Aufgrund seines üppigen Gefieders kann er jeweils nur mit einem Auge sehen, wo er hinwill. Entfernungen kann er so nicht abschätzen, was ihn bei Sprüngen oder kurzen Flatterflügen sehr verunsichert. Deshalb lässt er es ganz, seine Flügel könnten das Schwergewicht vermutlich auch nicht tragen.

2015 wurden bei ihm eine Lungenschädigung, Herzprobleme und Arthrose festgestellt. Für das Herz bekommt er seitdem zweimal täglich Medizin, was ihm gar nicht gefällt.


JP

Geschlecht: m
Schlupf: 2012

Einzug: 2015
Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: grün

Partner:  Manni, Emmi, Trixi, Bella

JP kommt aus einer liebevollen Schwarmhaltung, die er als einziger Fußgänger dort verlassen musste, nachdem seine Krankheit ausgebrochen war und er dort von den Fliegern drangsaliert wurde.

Deshalb war er anfangs den anderen Vögel gegenüber sehr scheu. Wie man an der Zahl seiner Partnerinnen und Partner sieht, hat sich dies inzwischen gelegt.


Pitrie

Geschlecht: m

Schlupf: 2009?

Einzug: 2015
Pflegestelle: Gelsenkirchen

Farbe: dunkelblau

Partnerin: Coco

Patin: Regine L. aus H.

 

 

Pitrie zog zusammen mit Sally in die Pflegestelle. Über sein Alter und die Vorgeschichte ist nichts weiter bekannt als dass die beiden sich im Tierheim kennenlernten und verliebten.
Nach dem Einzug gingen sie getrennte Wege; Pitrie orientiert sich in der Gelsenkirchener Pflegestelle sehr an Gustav, schaut sich aber auch viele Verhaltensweisen der Anderen ab.


Coco

Geschlecht: w
Schlupf: 2012
Einzug: 2015

Pflegestelle: Gelsenkirchen
Farbe: blaugrau Spangle
Partner: Pitrie

Coco hat ein sehr großes Lipom auf der Brust, weshalb ihr am Ansatz des Geschwürs am Hals und unter den Flügeln schon keine Federn mehr wachsen. Wegen ihres dadurch bedingten Übergewichts gerät sie gelegentlich in die Flugunfähigkeit. Deshalb benötigt sie eine Haltung, in der sie bei Bedarf auch eine fußgängertaugliche Unterbringung vorfindet.


Emmi

Geschlecht: w
Schlupf: 2012
Einzug: 2014

Pflegestelle: Gelsenkirchen
Farbe: blau

Partner: Choco

Emmi zog gemeinsam mit Pitti ein. Durch einen Oberarmbruch vermutlich im Kükenalter ist sie flugunfähig.
Sie wirkt sehr schüchtern auch den anderen Vögeln gegenüber, so zog sie es anfangs vor, allein zu sitzen statt den Schutz des Schwarms zu suchen, als Pitti sich den Fliegern zuwandte. Inzwischen ist sie aber bei den Fußgängern angekommen und dort offenbar sehr zufrieden.


Choco

Geschlecht: m
Schlupf: 2011?
Einzug: 2014

Pflegestelle: Gelsenkirchen
Farbe: gelb
Partnerin: Emmi

 

 Paten: Markus P. aus E.

            Sabrina D. aus Krefeld

Choco ist ein Fußgänger aus dem Tierheim. Er wurde dort mit seinen 3 Kumpeln abgegeben, nachdem seine hochbetagte Besitzerin verstarb.
Seine Freunde konnten schnell vermittelt werden, im Gegensatz zu dem kleinen, aufmerksamen Polyomahahn, der es liebt, Gurken zu vernichten.


Paul

Geschlecht: m
Schlupf: 2007
Einzug: 2014

Pflegestelle: Gelsenkirchen
Farbe: hellblau Spangle

Partner:

 

 

Pate: Markus P. aus E.

Paul ist aus der Einzelhaltung einer schwer erkrankten Dame. Er kam als Küken zu ihr, möglicherweise wurde er in seiner Zucht schon per Hand aufgezogen. Gegenüber Artgenossen war er anfangs noch sehr scheu und schreckhaft, so durfte er auch erstmal seinen Käfig als sicheren Zufluchtsort behalten
Es dauerte etwa 6-8 Wochen, bis Paul abgesehen von seiner noch sehr menschlichen Sprache weitestgehend im Schwarm integriert schien und sich offenbar wieder als Wellensittich wahrnahm.


Dagmar

Geschlecht: w
Schlupf: 2014
Einzug: 2014

Pflegestelle: Gelsenkirchen
Farbe: Schecke blau-gelb
Partner:

 

Paten: Markus P. aus E.

           Carmen W. aus G.

           

Daggi hatte im Alter von ca. 3 Monaten schon ihr viertes Zuhause: Züchter-Händler-Vorbesitzer-Pflegestelle. Bei den Vorbesitzern, die definitiv keine Krankheiten im Schwarm haben wollen, wurde positiv auf Polyoma und PBFD getestet, dort saß sie deshalb auch schon knapp 4 Wochen alleine.
Hier zeigte sie anfangs Atemprobleme und einen vergrößerten Kropf, so dass immer wieder Untersuchungen anstehen.
Dagmar ist sehr aufgeschlossen den anderen gegenüber.


Sammy

Geschlecht: m
Schlupf: 2008
Einzug: 2014

Pflegestelle: Gelsenkirchen
Farbe: blauweiß Schecke

Partner:

 

 

Paten: Fam. Löpertz, Mülheim

Sammy kommt aus einer privaten Haltung, die wegen Allergie aufgegeben werden musste.
Er hatte beim Einzug ein ganz ordentliches Bäuchlein, ist damit aber auch im Flug recht agil und sehr lebensfroh.
Er ist viel unterwegs und balzt alles an, was auch nur im Entferntesten glitzert, inklusive das Wasser im Glasnapf.