Kira...

 

...ist im Moment extrem brutig. Seit knapp 2 Wochen könnte ein Ei kommen, oder aber auch nicht. Eine reizarme Umgebung hat nichts an ihrem Verhalten geändert, ebensowenig animierende Korkröhren und Wühlgelegenheiten. Es wäre ihr erstes Mal, wir wissen nicht, ob die Eiablage bei ihr komplikationslos verläuft.
Bevor aber andere, tiefgreifendere Maßnahmen wie etwa Hormone oder ein Nistkasten zum Einsatz kommen, muss halt der Ärmel herhalten.


Verliebte Jungs

 

So unterschiedlich der große Manni und der kleine JP auch sind - im Moment sind beide einfach nur sehr schmusig.


Kuki hat Liebe

Wegen seiner Gefiederstörung kann er gerade nicht gut fliegen. Megas hat er auch.

Das alles kann Kuki aber gar nicht erschüttern, er will einfach lieb gehabt werden.

Coco und Sammy helfen ihm dabei.


Zarte Bande

Seit einigen Tagen gibt es in der Lübecker Pflegestelle auch mal wieder positive Veränderungen. Tapsi (blau) war ja schon in der Vorweihnachtszeit zu sehen. Neu ist, dass er und Gonzales sich einander annähern. Noch ist das alles sehr frisch, aber es könnte sich eine schöne Beziehung daraus entwickeln. Für beide ist das ganz toll. Tapsi hatte noch nie einen Partner oder eine Partnerin und Gonzales zumindest seit er ein Hürdenwelli ist nicht. Das "braune" über Tapsi´s Nase ist geronnenes Blut, aber kein Grund zur Sorge. Die Verletzung wurde versorgt, das Auswaschen des Blutes wäre allerdings eine rein optische Verbesserung, die aber viel Stress für ihn bedeuten würde.


Die Tapfere

 

Zwei Wochen Einfangen zur Antibiotikagabe sind vorüber, nachdem Sally sich ihr rechtes Beinchen geklemmt hatte; inzwischen hat sie sich wieder voll und ganz erholt. Denn neben ihrer Charakterstärke hat sie auch einen sehr starken Lebenswillen.
Die tapfere Sally kam zusammen mit ihrem damaligen Fliegerpartner Petrie aus dem Tierheim. Schon am ersten Tag erkundete sie furchtlos ihr neues Reich und klettert seitdem jeden Tag fröhlich von A nach B. Sie setzt sich den Anderen gegenüber durch und lässt sich von Niemandem die Hirse vom Kolben nehmen.


Von Angst regiert


Obwohl er mehr Gefieder hat als viele andere Hürdenwellies, gehört Tapsi doch zu den unbeholfensten. Da seine Schwungfedern nur auf einer Seite fehlerhaft sind, "kugelt" er unkontrolliert, wenn er versucht zu fliegen oder flattern. Dadurch brechen ihm leider regelmäßig Federn ab, weshalb wir versuchen ihn so gut es geht in Ruhe zu lassen. Auch ist er ein sehr ängstlicher Vogel, der das Trauma seines Vorlebens nur sehr langsam vergisst. Dank einer großen Hirseparty für ihn und seine Freunde, die von seinen Paten gesponsort wurde, kamen dennoch ein paar schöne Aufnahmen zustande.


Chaotin trifft Nudel


Sky ist eine der wenigen Lübecker Wellensittiche, die sich auch filmen lassen. Leider hat die Süße kaum Zeit in die Kamera zu lächeln, denn sie muss hart arbeiten. Jeden Tag muss sie drei Wühlkisten leeren, die immer mit neuen Gemeinheiten gefüllt sind. Heute waren es Nudeln. Gerne sind da auch Buchenholzgranulat, Heu, Hanfeinstreu, Ästchen usw. drin. Natürlich auch immer ein paar Körnchen, aber für die interessiert sie sich so gar nicht. Gottseidank wird sie dabei immer von mindestens einem ihrer drei Männer betreut.


Einfach zum Knuddeln

 

Manni ist ein sanfter grauer Riese von 7 Jahren, was für einen Schauwellensittich schon recht ordentlich ist. Er hat mittlerweile Lungen- und Herzprobleme, Arthrose, seine Flügel sind zu klein zum Fliegen, aber das lässt er eh, denn durch sein ausschweifendes Gefieder kann er sowieso nicht richtig sehen, wo es lang geht. Er findet seinen Freund JP, gelegentlich einen Hennenschnabel zum Anklopfen, und manchmal sogar Dinge, die ihn beunruhigen. Das bekümmert ihn aber nicht allzu lange, er ist einfach nur durch und durch gemütlich. Zum Knuddeln eben.


Kleiner Mann mit großer Stimme


Eddie wiegt normal gerade mal 31 g. Er kam direkt vom Züchter mit einem Hängeflügelchen, konnte anfangs aber noch fliegen. Das wurde jedoch immer schlechter, in mehreren Röntgenaufnahmen konnte die Ursache dafür nicht gefunden werden, vermutlich schmerzt ihn die Schulter.

Bei den Fußgängern fühlt er sich wohl, und noch mehr hat er sich gefreut, als er fast 3 Wochen lang mit Bailey zusammen sein konnte, als die krank war. Die Hennen lieben ihn, obwohl er so zierlich ist; weil er ganz toll füttern kann, und weil er so schön singt.


Ohne sie ist alles doof


Elmo, der schöne Grünling mit dem strengen Blick und der Perlenkette des Standardhahns, kam gemeinsam mit Ernie und Coco als gesunder Begleitvogel in die Pflegestelle. Nachdem er festgestellt hat, dass seine beiden Schützlinge gut untergebracht waren, war er arbeitslos und konnte sich um seine eigene Herzensangelegenheit kümmern: Clara, in die er sich sofort verliebte.
Normalerweise ist er da, wo sie ist, und wenn sie mal nicht da ist, weiß er auch nicht recht wohin mit sich. Zum Glück ist sie meistens da.


In der Fremde wiedergefunden und vereint


...das ist die Geschichte von Toni und Choco in Kurzform. Sie kamen im Abstand weniger Wochen aus einem Tierheim und müssten sich dort fast noch begegnet sein. Verliebt haben sie sich sofort in der Pflegestelle, und das hat bis jetzt gehalten.
Toni war zuerst da. Der Grund ihrer Flugunfähigkeit ist nicht bekannt; da sie aber eine ausgezeichnete Kletterin ist und eine Ausbrecherkönigin obendrein, hält sie sich oft auch bei den Fliegern auf.
Seit jüngstem leidet sie unter hormonellen Problemen offenbar organischer Ursache, denn eines ihrer Beine macht dadurch auch Schwierigkeiten.
Choco hat vermutlich Polyoma, ansonsten ist er kerngesund und ein wahrer Sonnenschein, der zudem unheimlich viel zu erzählen hat. Aber das können beide ganz gut.


Karlie braucht wieder einen Freund


...oder noch besser: eine Freundin. Denn seit dem Weggang von Extremspreizbeinchen Martha ist er wieder Single. Und dabei kann er so toll füttern, kraulen und erzählen.
Der hübsche Hahn kam mit nur eineinhalb Flügeln aus dem Nistkasten, wo ihm seine Mutterhenne vermutlich einen halben Flügel abgezwickt hat. Kurz darauf ist er direkt nach Gelsenkirchen gekommen und seitdem fester Bestandteil des Schwarms. Nur ein Partner für ihn ist gerade wohl nicht dabei, deshalb guckt er nun schon in der Kamera nach, ob er sich vielleicht dort versteckt.


Fast treu geblieben...


Der grüne Pitti kam als treuer Begleiter der ängstlichen Fußgängerin Emmi - doch Pitti kann fliegen, sehr gut sogar, und so war es kein Wunder, dass sein Lebensmittelpunkt bald bei den Fliegern war. Und ganz schnell auch bei Bailey.
Auch sie kam als fliegende Begleiterin von Fußgänger Jasper, der aufgrund einer Organerkrankung viel zu früh starb. Bailey entwickelte sich rasch selbst zum Sorgenvögelchen, denn sie war viel zu schwer, hatte etwas Undefinierbares an den Nieren, was aber wegen ihres massiven Übergewichts nicht operiert werden konnte. Schließlich entwickelte sich auch noch ein dickes Lipom, und bei einem Flugunfall brach sie sich das Rabenbein.
Pitti blieb während der Zeit an ihrer Seite, fast, denn sie saß erst im Krankenkäfig und dann bei den Fußgängern, bis sie ihren Bruch auskuriert hatte. Wegen der ganzen Behandelei ist sie nun sehr scheu.
Ein bisschen flirten hat Pitti sich aber erlaubt, gleich mit zwei Mädchen, aber 3 Wochen sind ja auch eine lange Zeit...


Frustfressen mit Ernie


Oder: Sie sieht mich einfach nicht.
Der Polyoma-Hahn ist ein lebenslustiges kleines Kerlchen, der sich gut und manchmal etwas eigentümlich zu beschäftigen weiß. Seit Kurzem ist er schrecklich in Kira verliebt, aber was wir Menschen wirklich hübsch finden, sein albinoweiß, wird ihm wohl zum Verhängnis: Sie beachtet ihn kaum, und die Anderen tun es auch nicht. Es liegt wohl daran, dass er ihnen nichts farbenprächtiges entgegenleuchten kann, nicht im Gefieder und auch nicht an der Wachshaut. Aber Ernie kämpft weiter um sie, manchmal frisst er aus lauter Frust, aber so hat er immer ein paar Körnchen über, wenn es dann endlich doch soweit sein sollte und sie ihn erhört...

Sonntagsfrühstück zu Zweit


Einer ist munter, der andere braucht noch etwas - aber dann wird gemeinsam gefrühstückt, wie Rulla und Fiete es so schön vormachen.
Der kleine Polyoma-Hahn Rulla stammt aus einer liebevollen Zweierhaltung und zog gemeinsam mit seinem fliegenden Freund Sammy ein. Zuerst war er sehr schüchtern, taute dann aber zunehmend auf.

Fiete hatte einen Flügelbruch, wurde als Notfall aufgenommen und dann zu den Hürdenwellies weitervermittelt. Er galt in der Vermittlungsstelle als sehr ängstlich, was sich hier mit ebenbürtigen Freunden und einem  Partner wie Rulla überhaupt nicht bestätigte.


Paulinchen hat den Jungbrunnen gefunden


Die kleine hübsche Dame mit dem Hängeflügelchen, die ihr wahres - und hohes - Alter nicht verraten mag, war die letzte aus einer Zuchtauflösung. Ihr stand ein Leben in Einsamkeit bevor, weil sich niemand für sie finden wollte. Hier fand sie Gustav, mit dem sie lange ein inniges Paar bildete, bis sie gar nicht mehr fliegen konnte und zu den Fußgängern umzog. Sie ist eine wirklich feine Lady, die ganz empört gucken kann, wenn man sie abends nicht mit dem Stöckchen vom Ast zur Schaukel trägt. Gibt es aber Grünzeug, lässt sie alle gute Manieren sausen und freut sich einfach nur.


Verliebte Jungs


Für Kuki bräuchte es eigentlich keine eigene Vorstellung - er ist sowieso überall dort zu sehen, wo was los ist.

Der stattliche junge Standardhahn kam flugunfähig und mit der Vermutung auf Polyoma zu den Hürdenwellies; nach der ersten Mauser war er überraschenderweise wieder komplett befiedert und genießt seitdem sein Fliegerdasein in vollen Zügen.
Sammy begleitete seinen flugunfähigen Partner Rulla in die Pflegestelle. Er ist bis auf sein zu dickes Bäuchlein kerngesund und freut sich einfach sehr, nun Kuki gefunden zu haben.


Auf der Suche nach Liebe


Horsti kam völlig traumatisiert und mit Grabmilben mit seiner Rosi zu den Hürdenwellies. Rosi war an den Organen erkrankt und ist bald darauf gestorben. Horsti hat sich schnell einfinden können.
Dagmar war drei Monate alt und hat schon über vier Wochen davon in Quarantäne verbracht, weil sie eine PBFD-positive Diagnose hatte und so nicht in den vorgesehenen Schwarm sollte. Die Infektion ist ihr nicht anzumerken, sie hat lediglich Probleme mit ihrem großen Kropf.

Beide tun immer so, als seien sie auf der Suche nach der großen Liebe, dabei haben sich Dagmar und Horsti längst gefunden.


Komm´ her, geh´weg...

 

... eine Aussage, die wohl ganz auf Emmi zutrifft. Die robust wirkende Dame ist so eingeschüchtert in ihrem Wesen, seit sie schon in der Kinderstube in einem Gartencenter flugunfähig von den anderen Vögeln immer bedrängt wurde. So lebte sie einige Jahre mit ihrem geliebten fliegenden Pitti, der sie auch in die Pflegestelle begleitete und ihr immer Sicherheit gab. Aber Pitti wollte mehr fliegen, viel mehr, und Emmi konnte ihm nicht folgen.

Langsam gewöhnte sie sich an den Fußgängerschwarm und begann, sich mitten unter den Anderen, die wie sie eingeschränkt sind und ihr deshalb nichts tun, wohlzufühlen. Ja, genau mittendrin ihren Platz und Schutz zu finden. Aber ein bisschen Sicherheitsabstand muss schon noch sein, das will sie auch immer wieder betonen. Vielleicht lässt sie dennoch bald einen neuen Partner an sich heran.

Ihr stämmiger Körperbau und die Flügelversteifung verhindern, dass sie sich stets gründlich überall putzen kann. Deshalb liebt sie nasse Bäder in Dill, Salat oder Möhrengrün, damit sie dafür hübsch und sauber ist.


Am liebsten verstecken, aber nicht immer...


Coco zog zusammen mit Ernie und Elmo zu den Hürdenwellies. Sie war flugschwach, was auf ihre vermeintliche Rupferei zurückgeführt wurde. Bei einer Routineuntersuchung zeigte sich aber, dass ihr kompletter Bauch- und Brustbereich von einem Flügel zum anderen mit einem großen Lipom überdeckt war, so massig, dass an dessen Rändern schon keine Federn mehr wuchsen. Das erklärt auch ihren unbeholfenen Laufstil und ihr Bedürfnis, sich zu verstecken.

Dennoch ist sie sehr fröhlich und genießt alles, was kommt, auch gelegentlich die Angebote von Kuki.


Herr Fünf ist der gelb-grüne Schecke im Hintergrund.

Er hatte extreme Hormonschwankungen, weswegen er nicht in seiner alten Pflegestelle bleiben konnte, in der er bereits seit 2007 lebte. Dort war er der fünfte Aufnahmewelli und hieß deshalb Nummer Fünf. Wieviele Jahre er vorher schon auf dem Buckel hatte ist völlig unbekannt.
Hier konnte er seine Triebe am Gitter der Fußgängervoliere ausleben, was einige Fußgänger sehr freute.
Seit dem Jahreswechsel 2014/15 wurde er stetig ruhiger. Es wurden zwei große Lipome auf der Brust festgestellt sowie ein Nierenschaden, der erfolglos behandelt wurde. Seitdem schläft er recht viel.
Weil er durch die Lipome auch flugschwach geworden ist, ist er sehr ängstlich und zurückhaltend geworden; so muss Pitti im Vordergrund eine Putz-Lehrstunde machen, damit Herr Fünf sich mit der Kamera überhaupt entspannen kann.

Er verbringt hier nun ganz geruhsam seinen Lebensabend unter seinen Freunden, die ihm wie Pitti viel Sicherheit geben.


Zwei Jungs. Zwei Geschichten. Eine Freundschaft. Eine Krankheit.


Paul und Gustav, das sind zwei Werdegänge, wie sie unterschiedlicher nicht sein können:

Gusti stammt aus der Pflegestelle eines Tierheims, in der mit den Schützlingen auch gezüchtet wurde. Zweijährig kam er in den Schwarm, er ist der Dienstälteste hier. Er war niemals alleine. Vor über 5 Jahren gab es die Diagnose "Hodentumor", wir sollten ihm mit Schmerzmitteln "noch ein paar schöne Wochen machen"; seitdem bekommt er Abend für Abend seine Medizin in den Schnabel, er macht sich mehr als ein paar schöne Wochen. Seine Nieren und vielleicht auch der Tumor sind ordentlich gewachsen, aber noch spielen sie mit, und so nehmen wir den Wackelgang in Kauf.


Paul lebte sechs Jahre lang in Einzelhaltung bei einer alten Dame; vermutlich war er vorher schon in Handaufzucht, um als zahmer Welli abgegeben werden zu können. Es dauerte etliche Wochen mit verschiedenen Zwischenstationen im Einzelkäfig und bei den Fußgängern mit und ohne gewohnten Plastikkumpel, bis er sich halbwegs an Wellensittichgesellschaft gewöhnt hatte. Bis zu seinem Einzug blieb sein Hodentumor unentdeckt.

Gustav und Paul, beide mögen sich für ihre ruhige Art, haben sich sehr viel aus ihren unterschiedlichen Leben zu erzählen, und vielleicht tauschen sie ja manchmal auch ihre Krankheitserfahrungen aus.



Es geht nichts über ein leckeres Bad!

 

Nicht nur wenn es ganz schrecklich juckt wie bei Kira.

Die kleine Rainbow-Henne hatte eine Schwermetallvergiftung, die stark störende Hautreizungen verursachte. Kira konnte erfolgreich behandelt werden. Doch als dann noch ihr geliebter Partner starb, konnte sie es nicht mehr lassen sich zu rupfen und fand sich auch in ihrem Schwarm nicht mehr zurecht.

Ein Neuanfang musste her, und so suchte sie sich ihren Platz bei den Hürdenwellies. Das Rupfen hat sie damit nicht aufgegeben, sich aber von Beginn an ganz toll in ihre neue Umgebung und das harmonische Schwarmgefüge einfügen können.


Das ist Louis.
Er möchte erzählen, wie gut es ihm geht, denn er hat viele Freunde, die ihm Gesellschaft leisten und ihn so akzeptieren, wie er ist.

Louis hat ein Halswirbeltrauma, deshalb sollte er nicht fliegen; er kann durch sein Gefieder schon schlecht gucken, mit dem meistens hängenden Köpfchen wurde es nicht besser. Den Kopf aufzurichten ist anstrengend für ihn. Die Wirbelsäulenverletzung zog er sich bei einem Flugunfall zu.
Problematischer sind Louis´ epileptische Anfälle, unter denen er schon vor dem Unfall litt. Insbesondere nachts, von spätabends bis frühmorgens, hat er gelegentlich stundenlange Anfälle. Er selbst merkt sie lt. Tierarzt nicht.
Damit er sich dabei nicht verletzt, ist es wichtig, auch nachts in Louis´ Nähe zu sein, damit er frühzeitig in eine Transportbox gesetzt werden kann und so Stürze vermieden werden.


SO begrüßt man sich morgens!

Der kleine Polyoma-Hahn Rulla und sein Freund und Partner Fiete, der aufgrund eines alten Flügelbruchs nicht fliegen kann, haben sich sehr lieb. Meistens.


Ein Film über die fleißige Clara, die als Spreizbeinchen und mit Ballengeschwüren bei Ebay wohnte und dann zu den Hürdenwellies gezogen ist.

Bevor sie morgens anfängt zu arbeiten, holt sie sich noch ein Bussi und ihr Frühstück von Elmo ab.


Es war einmal...

 

...vor einiger Zeit, da suchte ein kleines grünes Männlein, das seine Flugfähigkeit eingebüßt hatte, ein neues Zuhause.

Das kleine grüne Männlein hieß JP, war sehr eingeschüchtert und hatte durch seine Fußgängerei ziemliche Angst vor anderen Wellies.

Es saß hier wochenlang in der hintersten Ecke und wurde sehr ängstlich, wenn ihm jemand zu nahe kam.

Doch dann kam Manni. Manni schläft gerne auf der Schaukel in der hintersten Ecke, und irgendwann setzte sich JP ein wenig näher dazu. Und noch näher, denn der Manni war ja eigentlich ein ganz Netter.

So ist es nun um das kleine grüne Männlein namens JP bestellt, dass einst so eingeschüchtert und ängstlich war.
Bilder sagen mehr als Worte.