28.12. Polly (Ibb)

Polly zeigte wieder Symptome einer neuen Brutigkeit. Sie hatte einen geschwollenen Unterbauch, eine deutliche Gewichtszunahme, sie war sehr launisch und nestelte überall herum. Um eine neue Brutigkeit zu vermeiden, wurde eine neue Therapie mit einem neuen Hormon vorgeschlagen. Das vorherige Hormon hat zwar die Brutigkeit unterdrückt aber leider immer nur für kurze Zeit. Das neue Hormon ist in der Wirkung umfangreicher, stärker und greift auch in den Zyklus ein. Dieses Hormon wurde ihr über eine Kropfkanüle oral verabreicht. Sie hat alles super überstanden und es geht ihr gut. Hoffentlich kann damit ihre ständige Brutigkeit verhindert werden. 

19.12. Löckchen (Lün)

Bei der Kontrolluntersuchung wurden immer noch Megas gefunden, so dass Löckchen weiter behandelt werden muss.

14.12. Fräulein Grün und Lara + ( HH )

Fräulein Grün

Sie wurde nach der Übernahme aus dem Tierheim zur Eingangsuntersuchung vorgestellt.

Kropfspülung und Kotuntersuchung waren ohne Befund , und es war kein Parasitärer Befall erkennbar.

Aufgrund eines Flugunfalles im Tierheim bestand zum Zeitpunkt der Übernahme eine Flugunfähigkeit und eine Fehlstellung des rechten Fußes. Auch hier wurden keine auffälligen Befunde festgestellt , so das man von einer Gehirnerschütterung ausgehen konnte. Die Fehlstellung ist nicht zurück gegangen , Fräulein Grün kommt aber mittlerweile gut damit zurecht.

Sie klettert ganz passabel und legt auch bereits kleinere Strecken segelnd zurück.

 

Lara

Lara saß schwer atmend und breitbeinig aber mit weichem Bauch in ihrer Voliere . Da man eine Legenot ausschließen konnte , wurde Lara vorsorglich mit einem Antibiotikum und Schmerzmedikament anbehandelt.

Da sich keine Besserung feststellen ließ , wurde Lara der Tierärztin vorgestellt.

Diese konnte einen Infekt ausschließen , zur weiteren diagnostischen Abklärung wurde eine Röntgenaufnahme angefertigt .

Hierauf ließen sich eine massive Versachattungen der Luftsäcke , sowie eine stark vergösserte Leber oder Lunge feststellen .           Der Herzschatten war nicht mehr sichtbar.

Da es keine Therapiemöglichkeit gab und Lara in den kommenden Tagen erstickt wäre , wurde Sie noch in der Tierarztpraxis erlöst.

13.12. Cleo (Ibb)

Cleo bekam die 2. Hormonspritze, eine weiter ist im Moment nicht geplant. Ihr Partner hat jetzt einen neuen Hormonchip bekommen und beide werden beobachtet.

11.12. Löckchen (Lün)

Löckchen hat Körner erbrochen und wird wieder gegen Megas behandelt. 

8.12. Polly, Flori, Cleo, Arni (Ibb)

 Polly

Polly bekam nun die 5. Hormonspritze,. Die Therapie ist jetzt beendet. Sie wird jetzt beobachtet, momentan verhält sie sich ruhig und zeigt keine Symptome einer Brutigkeit.

 

Flori

Flori ist sehr verschleimt und hustet viel. Er ist erschöpft und schläft viel. Bei der Untersuchung zeigt sich, dass er einen Infekt hat. Er wurde bereits 7 Tage mit einem Antibiotikum behandelt,  daß aber nicht richtig wirkt und nun ersetzt wurde. Das neue Antibiotikum bekam er nun etwas länger und intensiver. Seine Atemwege sind nun deutlich freier, er ist wieder munterer und hustet nur noch selten.

 

Cleo 

Cleo macht den Eindruck, dass sie so gar keine Lust auf Eier legen und brüten hat, doch sie versteckt sich in ihrer Korkröhre. Zeigt sie sich im Vogelzimmer, wird sie von Arni bedrängt, er lässt sie nicht in Ruhe und besteigt sie ständig.  Das ist Cleo zu viel, sie ist durch ihre Handicaps so eingeschränkt, daß sie sich nicht wehren kann. Daher wurde nach einer Lösung gesucht, wie beiden geholfen werden kann. Für Cleo wurde nun beschlossen, daß sie nochmals eine leichte Hormontherapie bekommt, damit sie nicht brutig wird und Arnie ständig animiert. Sie bekam die 1. Spritze dieser Therapie, die nächste ist in ca. 1 Woche geplant.

 

Arni

Da Arni Cleo sehr stark bedrängt hat, bekam er einen neue Hormonchip. Anfang des Jahres hatte er zum ersten Mal einen Chip bekommen, dieser hat mittlerweile seine Wirkung verloren. Daher wurde der alte Chip entfernt und er hat einen neuen Chip bekommen.

4.12. Löckchen und Minnimaus (Lün)

Bei der Nachuntersuchung wurden bei Löckchen und Minnimaus keine Megas mehr gefunden.

Löckchen hat außerdem die Pilzinfektion erfolgreich überstanden.

2.12. Polly (Ibb)

Polly zeigte wieder Symptome von Brutigkeit, sie verhielt sich anderen gegenüber agressiv, zog sich zurück und legte deutlich an Gewicht zu. Ein Ei hat sie wohl noch nicht produziert, sie erhielt jedoch vorsorglich eine Hormonspritze um die Brutigkeit zu unterbinden. In einer Woche soll sie die 2. Hormonspritze bekommen.

28.11. Sophia ( HH )

Sophia wurde nach der Übernahme aus dem Tierheim zur Eingangsuntersuchung und zur Abklärung des massiven Federverlustes unter den Flügeln und am Bauch der Tierärztin vorgestellt.

Kropfspülung und Kotuntersuchung waren ohne Befund , auch ein Parasitenbefall konnte ausgeschlossen werden.

Zum Ausschluss einer möglichen Zinkvergiftung wurde eine Blutuntersuchung durchgeführt.

Das Ergebnis war negativ, so das man nun von einer PBFD Erkrankung ausgehen kann .

27.11. Sally + (Ibb)

Ihr Zustand verschlechterte sich weiterhin. Weiteres Leiden sollte ihr erspart bleiben. Sie wurde in der Tierarztpraxis erlöst. 

27.11. Coco + (GE)

Es hatte sich erneut eine Zystenbeule im Unterbauch gebildet, das dritte Mal in einem Monat, nur 10 Tage nach der letzten OP mit Entfernung des Legedarms. Dieses Mal schien Coco auch Schmerzen zu erleiden, von ihrer großen Not, eine Bruthöhle zu finden und von den Kotabsatzschwierigkeiten ganz abgesehen.

Da die Tierärzte nicht wussten, wo die erneute Flüssigkeitsansammlung herkam und eine weitere, hochriskante OP jeweils nur für wenige Tage Linderung zu bringen schien und dafür viele andere Begleibeschwerden, wurde sie erlöst.

25.11. Pups (LÜN)

Pups wollte nicht mehr fressen und hatte bereits Gewicht verloren.  Das Röntgen zeigte zwar vergrösserte Leber, Nieren und Hoden, aber sonst konnte keine Infektion festgestellt werden.  Er soll zunächst mit speziellem Futter aufgepäppelt werden.

24.11. bis 25.11. Toni (Ibb)

Der Neuzugang Toni ist eine 6-jährige Henne, die aufgrund einer alten Verletzung flugunfähig ist. Sie rupft sich ihr Baugefieder und hat ein Fettgeschwulst an der Brust, dessen Haut sich verändert. Beim Vorbesitzer zeigte sie krampfartige Zuckungen und fiel öfter von Ästen und Schaukeln. Vermutlich leidet sie unter Epilepsie. Sie wurde zur Behandlung zwei Tage stationär aufgenommen. 

21.11. Löckchen (LÜN)

Löckchen wolle nicht richtig fressen und hatte bereits Gewicht verloren. 

Beim Abstrich wurde eine Pilzinfektion festgestellt. Sie bekommt Medikamente, danach muss nochmal kontrolliert werden. 

20.11. Sally (Ibb)

Sallys Allgemeinszustand verschlechterte sich weiterhin. Die Röntgenbilder wurden bereits ausgewertet, es gab keinen Hinweis auf eine organische Erkrankung, also ohne Befund. Da sie nun viele Erkrankungen ausgeschlossen werden konnten, sie aber weiterhin stark abbaut, besteht Verdacht auf einen Hirntumor. Die Prognose kann nicht eingeschätzt werden. Sie wird beobachtet, sollte sich ihr Zustand weiter verschlechtern, muss sie eventuell erlöst werden. 

20.11. Coco, Manni und Petry (GE)

Coco

Sie musste zur Wundkontrolle, die zufriedenstellend verlief.

 

Manni und Petry

Da beide die gleichen Diagnosen und Erkrankungssymptome zeigen, Neuzugang Petry aber aus seiner früheren Tierarztpraxis andere Medikamente mitbrachte, wurde eine Angleichung für die Zwei besprochen.
Manni wurde bei der Gelegenheit das Augengefieder für eine besser Sicht gekürzt, Petry von seinem Ring befreit.

18.11. Sally (Ibb)

Sally bekam weiterhin Anfälle, diese halten nun länger an als 10 Minuten, manchmal vergehen Stunden bis sie wieder ohne Beschwerden ist. Die Gleichgewichtsprobleme gingen gar nicht weg. Die Medikamente scheinen nicht zu helfen. Es wurden Röntgenbilder angefertigt, diese konnten an dem gleichen Tag nicht ausgewertet werden, da der Entwickler defekt war. Sie bekam Infusionen gespritzt und Aufbaustoffe über das Trinkwasser. 

16.11. Coco (GE)

Das Entwässern brachte nichts - sie war nach wie vor sehr brutlustig, die Beule an der Kloake war noch einmal gewachsen.

So blieb ihr nur die OP, die sie entgegen aller Befürchtungen gut überstand.
Ihr Legedarm musste stückchenweise entfernt werden, da er in Teilen mit den Verdauungsorganen verklebt war. Es wurde ferner eine neue, etwa himbeergroße Zyste entfernt.
Sie muss wieder einige Tage lang Antibiotika einnehmen und noch einmal zur Wundkontrolle. Die ersten Tage sitzt sie zudem alleine, damit ihr Partner Pitrie sie nicht versehentlich verletzten kann.

15.11. Polly (Ibb)

Polly hat ihre 3. Spritze der Hormonbehandlung bekommen. Sie hat die Legenot und die Therapie gut überstanden und ist auf dem Wege der Besserung und spielt sogar schon wieder ein wenig.

13.11. Coco (GE)

Trotz Hormonspritze wenige Tage zuvor zeigte sie sich am Sonntag extrem brutig, auch hatte sie eine dicke Beule an der Kloake.
Eine Notfallbehandlung blieb ihr erspart. Montagfrüh in der regulären Praxis wurden erneut Flüssigkeitsansammlungen im Legedarm festgestellt, die entweder neue Zystenbildungen oder Eiterherde bedeuten konnten.
Vorerst soll mit entwässernden Medikamenten versucht werden, diese Flüssigkeiten auszuleiten. Sollte das innerhalb weniger Tage nicht greifen, muss eine hochriskante Operation durchgeführt werden. Sanftere Möglichkeiten mussten aufgrund der Gefahr platzender Narben aus der Vor-OP oder eines Bauchdeckenbruchs verworfen werden, da dafür keine Zeit mehr bleibt.

13.11. Sally (Ibb)

Sally hatte 2 Anfälle mit einer halbseitigen Lähmung. Zusätzlich hatte sie Gleichgewichtsprobleme, sie war desorientiert und unruhig. Diese Anfälle hielten ca. 10 Minuten an, danach gingen die Beschwerden langsam zurück. Sie wurde untersucht, vermutlich hat sie eine Durchblutungsstörung vom Herzen, was in ihrem Alter nicht ungewöhnlich ist. Da sie schon seit längerer Zeit eine leichte Herz-Kreislaufunterstützung mit Medikamenten erhält, wurde diese erhöht und zusätzlich noch ein Medikament zur Förderung der Durchblutung angesetzt. 

10.11. Coco und Emmi+ (GE)

Coco
Sie bekam ihre dritte und letzte Hormonspritze. Da sie im Behandlungszimmer Kotabsatzprobleme zeigte, wurden auch ihre Nieren durchgespült.

 

Emmi+

Emmi konnte aufgrund ihres fortgeschrittenen Nierentumors schon seit Tagen nicht mehr richtig sitzen und hielt sich vorwiegend auf dem Volierenboden auf. Da sie ohne Hilfe ihres Partners Choco auch nicht mehr richtig futtern wollte, konnte sie nur noch erlöst werden.

10.11. Polly und Flori (IBB)

Polly

Sie bekam ihre zweite Hormonspritze. Die dritte ist in ca. 1 Woche geplant.

 

Flori

Bei der Nachkontrolle wurde immer noch ein leichter Milbenbefall festgestellt. Da er außerdem auch ein geschwächtes Immunsystem hat wurde beschlossen, dass er in monatlichen Abständen weiter gegen Milben behandelt wird. Weiterhin wurde seine Morgenmedikation verändert, mit dem Ziel, dass er nicht mehr so schläfrig ist. 

10.11. Bonny + ( HH )

Bonny wurde noch am Übernahme Tag der VKTÄ vorgestellt.

Ihr Körper wies insbesondere unter den Flügeln , an der linken Kopfhälfte und am Bauch  Hauttumore auf.

Um Behandlungsmöglichkeiten erörtern zu können , entschied man sich zur Entnahmne eines Biopsates .

Bei der Einleitung der Narkose versagte der Kreislauf und es kam zum Herzstillstand. Bonny konnte nicht wiederbelebt werden .

Die Biopsie wurde zur Abklärung dennoch durchgeführt .

Das Ergebnis war ein malignes Lymphom , dessen Behandlung aus medizinisch  Sicht nicht möglich gewesen wäre.

6.11. Tweety, Löckchen, Minnimaus und Rudi (Lün)

Tweety

Tweety hatte veränderten Kot und war aufgeplustert. Es wurde eine Verhärtung im Bauchraum festgestellt, wo ihr schon einmal eine Zyste entfernt worden war. Sie wird zunächst noch beobachtet und ihr Gewicht kontrolliert. 

 

Löckchen und Minnimaus

Bei Löckchen und Minnimaus sind die Megas zurück. Sie werden wieder mit Medikamenten behandelt.

 

Rudi

Aufgrund Rudis Brutigkeit war ihre Wachshaut soweit angewachsen, dass sich die Nasenlöcher verengten. Die Nasenlöcher wurden wieder freigelegt.

6.11. Sammy+ (Ibb)

Sammy kam anfangs die Woche mit der Medikation relativ gut zurecht, er hatte noch viele schöne Momente. Zusehends wurde er aber immer schwächer und nahm auch an Gewicht ab, obwohl er gut fraß. Er schlief sehr viel und hatte auch immer wieder Luftnot. Am Morgen des 6.11. war er dann sehr schwach und hatte starke Luftnot. Auch die Mittagsmedikamente brachten keine Besserung. Daher wurde Sammy am Nachmittag vom Tierarzt erlöst.

4.11. Polly (Ibb)

Polly hat den Eingriff gut Überstanden. Die Kloake war sehr angeschwollen dagegen bekam sie ein Medikament gespritzt, sowie auch Schmerzmittel. Damit sie keine weiteren Eier legt bekommt sie in den nächsten zwei Wochen zweimal ein Hormon gespritzt.

2.11. Polly (Ibb)

Polly wurde am Nachmittag plötzlich apathisch, saß in einer Ecke, machte laute Atemgeräusche und erbrach sich. Da sie auch presste bestand sofort der Verdacht auf eine Legenot, der sich beim in Hand nehmen bestätigte. Ein Ei guckte schon raus und sie konnte es nicht alleine herauspressen. Auch der Tierarzt konnte das heile  Ei  nicht entfernen, es müsste in mehreren Teilen entfernt werden. Das Ei war dünnschalig und enthielt kein Dotter, vermutlich war es ihr erstes Ei. Legedarm und Kloake mussten zurückgeschoben werden. Sie wurde über Nacht in der Klinik gelassen, da sie Infusion und Medikament bekam. Außerdem wurde beobachte ob sie Kot absetzt und Legedarm und Kloake durften nicht wieder vorfallen. Ihr Alter und ihre Rachitis haben dazu geführt, dass sie das Ei nicht ohne Komplikationen legen konnte.

2.11. Coco (GE)

Sie hat heute ihre zweite Hormonspritze zur Nachbehandlung der Zysten-OP im Legedarm bekommen.

30.10. Sammy (Ibb)

Die Röntgenbilder wurden von einem zweiten Tierarzt begutachtet. Wahrscheinlich hat Sammy einen riesigen Nierentumor, der bereits andere Organe einengt. Eine OP ist nicht möglich. Der Tumor scheint sehr groß und agressiv zu sein. Er bekommt weiter die Herz- Kreislauf- und entwässernde Therapie. Die Prognose ist sehr schlecht, ihm bleiben wohl nur noch einige Tage. 

28.10. Sammy (Ibb)

Die einwöchige Antibiose und entwässernde Herz- und Kreislauf unterstützende Therapie brachten keine Besserung.  Er wurde deswegen geröngt, der Bauch ist voll mit Flüssigkeit oder Gewebe. Die Antibiose wurde abgesetzt und die Herz- Kreislauf- und entwässernde Therapie wurde erhöht.

23.10. Coco (GE)

Sie musste zur Wund- und Nahtkontrolle; es sah alles sehr gut aus, so dass sie den Krankenkäfig auch wieder verlassen durfte.
Zu ihrer Entlastung bekommt sie noch eine Hormontherapie, die erste von drei Spritzen wurde ihr gleich verabreicht.

21.10. Sammy (Ibb)

Sammy litt an Luftnot und war sehr schwach. Eine Diagnose konnte vorerst nicht gestellt werden, so dass er verdachtsweise antibiotisch und auf Herz-Kreislauf behandelt wurde.

20.10. Paul und Cleo (IBB)

Paul

Er frisst sehr gut nimmt aber nicht zu. Er wiegt zur Zeit 31 Gramm. Da sich seine Nasenhaut verändert, hat er vermutlich einen Hodentumor. Dies würde auch erklären, warum er nicht zunimmt. Er wird weiter beobachtet. Sollten sich die Symptome verschlechtern, muss über eine medikamentöse Therapie nachgedacht werden. Er bekommt zur Zeit eine Therapie, die Herz und Kreislauf unterstützt. 

 

Cleo

Sie bekam die dritte Hormonspritze. Damit ist der Zyklus dieser Hormonbehandlung geschlossen. Sie sitzt noch gerne in der Korkröhre, zeigt aber keine Symptome einer Brutigkeit. Sie wird nun erst einmal beobachtet.

19.10. Coco (GE)

Nachmittags zeigte Coco Kotabsatzprobleme. Da sie die letzten Tage schon sehr anhänglich war, und ständig auf der Suche nach Irgendwas, fiel der erste Verdacht auf ein Ei in ihr. Oder zwei.

Die Ultraschall- und dann die Röntgenaufnahme schienen dies erstmal zu bestätigen, wobei es dann ein unbeschaltes Ei gewesen wäre. Trotz großer Narkosebedenken musste Coco deshalb sofort operiert werden.

Stattdessen fand sich beim Öffnen ein prall und dick entzündeter Legedarm und eine Zyste. Die Zyste wurde gleich rausgeholt, eine Narkoseverlängerung für die Legedarmentfernung hätte Coco nicht verkraftet. Sie war auch Stunden nach dem Eingriff stark erschöpft.

16.10. Bommel+  (Ibb)

Bei Bommel traten leider wieder die Hustenattacken auf. Er schlief viel machte einen schwachen Eindruck. Im gesamten Gesichts- und Halsbereich waren viele kleine Hautveränderungen zu sehen, beide Wangen waren geschwollen. Ein kleine Hautveränderung wurde vom Tierarzt entfernt, die Wunde wurde geklebt. Trotz Verabreichung mehrerer Medikamente verschlechterte sich sein Zustand. obwohl die Schwellung im Gesichts- und Halsbereich abnahmen. Er bekam starken Durchfall, trank sehr viel, fraß aber wenig und verlor viel Gewicht. Dazu kamen noch Gleichgewichtsstörungen, fraß sehr viel. Er wurde immer schläfriger und verstarb in den frühen Morgenstunden am 18.10.

16.10. Reeki + (Lün)

Die Eingangsuntersuchung hatte der 9-jährige Standardsittich noch ohne Auffälligkeiten gemeistert und war mit seiner Pflegestellen- Betreuerin schon wieder auf dem Weg nach Hause, als er sich plötzlich nicht mehr auf den Beinen halten konnte und krampfartige Zuckungen bekam. Sofort machten die Beiden kehrt und fuhren zurück in die Klinik, wo dann ein Schlaganfall festgestellt wurde und Reeki eine Spritze bekam. Leider verbesserte sich sein Zustand in den darauffolgenden Stunden nicht.

Zuletzt war sein Herz schon so sehr geschwächt, dass Reeki nur noch erlöst werden konnte. 

11.10. Cleo (Ibb)

Cleo bekam die 2. Spritze ihrer Hormonbehandlung.

9.10. Emmi (GE)

Am Vorabend begann Emmi, deutlich ihr linkes Bein zu entlasten. Die Nacht verbrachte sie nahezu liegend auf ihrer Schlafschaukel.
Am nächsten Morgen offenbarte sich nach dem Füttern eine frische Blutmenge auf dem ganzen Vogel, vom Schnabel über den Bauch bis zum betroffenen Beinchen.
Der Verdacht, sie hätte sich ihr belastetes Bein zerbissen, bestätigte sich beim Tierarzt nicht. Stattdessen hat sie sich bei einer durch die Störung ungelenken Kletteraktion den Schnabel abgebrochen, was die starke Blutung verursachte.
In der Röntgenaufnahme zeigten sich stark vergrößerte Nieren, die auf das Bein drückten und zur Taubheit führten. Sie wird nun mit einem nierenentlastenden Mittel übers Trinkwasser behandelt.

7.10. Smila und Green  ( HH )

Smila

Smila wurde zum Eigangscheck und zur Abklärung einer Schwellung am Auge der VKTÄ vorgestellt.

Da der Verdacht auf einer Erkrankung mit Mykobakterien  bestand , wurde unter Narkose ein Biopsat vom Augenlid entnommen.

Da das Biopsat sich in der Nährlösung aufgelöst hat, konnte kein endgültiger Befund erstellt werden.

Da das klinische Bild aber recht eindeutig ist , kann man von einem Befall mit Mykobakterien  ausgehen.

Smila geht es zur Zeit sehr gut, Sie wird aber weiterhin sehr genau beobachtet.

 

Green

Green wies auffällige Veränderungen an der Kopfhaut und am Schnabel auf.

Zur Abklärung der Schwellungen und Hautlappen wurde auch hier unter Narkose ein Biopsat entnommen.

Der Befund wies ein Xanthogranulom  der Haut  auf . Hierbei handelt es sich um eine entzündliche Reaktion der Haut in Folge von Ablagerungen unter der Haut sogenannter Cholesterinkristalle .

Da es keine gezielt Therapie für dieses Krankheitsbild gibt , wurde Green vorsorglich mit einem Antibiotikum und einem Schmerzmedikament behandelt.

Green hat die Behandlung gut überstanden , wird aber weiterhin genau beobachtet und bei Verschlechterung der VKTÄ vorgestellt.

 

5.10.  Flori (Ibb)

Flori hatte erneut am Kopf und am Körper einen fleckigen und stark juckenden Ausschlag. Bereits vor einiger Zeit wurde auf Grund dieser Symptome ein Milbenbefall diagnostiziert. Nach der Therapie war der Milbenbefall verschwunden. Leider bekam Flori kurz nach der Behandlung einen Gichtschub, der behandelt wurde. Durch die Nebenwirkung dieser Behandlung kam es zu einem erneuten Milbenbefall. Flori wird nun mit einem Medikament über 15 Tage 4 Mal behandelt. Er hat zur Zeit einen starken Juckreiz, möchte nur gekrault werden und ist auch sehr schläfrig.  

4.10. Cleo und Rosi (Ibb)

Cleo

Da Cleo wieder alle Symptome einer neuen Brutigkeit zeigt und von ihrem Partner Arni auch ständig bestiegen wurde, bekam sie ein Hormon gespritzt. Diese Behandlung soll in den nächsten Wochen noch 2-3 mal wiederholt werden. Sonst macht sie aber einen guten munteren Eindruck, allerdings sitzt sie den ganzen Tag in einer Korkröhre und wartet auf ein Ei. Der nächste Termin für die Spritze ist der 11.10.17.

 

Rosi

Auch Rosi wird immer wieder brutig und es besteht bei ihr wiederholt die Gefahr einer Legenot. Nach ausführlichen Gesprächen mit dem Tierarzt und Abwägung aller Risiken, wurde Rosi nun erneut ein Hormonchip eingepflanzt. Sie hat den Eingriff gut überstanden, zur Zeit gibt es keine Anzeichen einer erneuten Brutigkeit. Hoffentlich wirkt der Chip nun eine längere Zeit.


25.9. Bommel (Ibb)

Da Bommels linke Halsseite anschwoll, wurde er erneut dem Tierarzt vorgestellt. Die Schwellung wurde entfernt, vermutlich handelte es sich um ein Fettgeschwulst, das nach außen gewachsen war. Die Wunde wurde geklebt und Bommel erhielt ein paar Tage ein Schmerzmittel. Vermutlich hat dieses Geschwulst die Hustenanfälle verursacht. 

25.9. Shiva (Lün)

Vor Ihrem Einzug wurde Shiva untersucht. Vor 18 Monaten war ihr ein sehr großes Lipom entfernt worden, das bereits mit dem Darm verwachsen war. Aufgrund der Verwachsungen konnte es nur notdürftig entfernt werden und die Reste wucherten in kürzester Zeit erneut. Nun ist der äußerlich sichtbare Teil bereits wieder 2cm groß und es ist zu erwarten dass die Ausdehnung im Bauchraum ebenfalls fortgeschritten ist. Von einer weiteren Operation wird aufgrund der bereits bestehenden Verwachsungen abgeraten, da sie keine Verbesserung bringen würde.

Ausserdem wurden bei Shiva Federmilben gefunden, sie muss zunächst separat behandelt werden.

21.9. Paul (Ibb)

Paul ist am 21.09.17 in die Pflegestelle Ibbenbüren eingezogen. Er wurde vom Haustierarzt als Notfall vermittelt. Paul ist ein 11jähriger Hahn, der aufgrund des grauen Stars fast vollständig erblindet ist (auf dem einen Auge ist er komplett blind und auf dem anderen Auge kann er vermutlich nur noch Schatten erkennen. Paul lebte mit 7 weiteren gesunden Wellensittichen in einer Kellervoliere mit Ausgang nach draußen. Seit seiner Erblindung wurde er von den anderen gemobbt und konnte nicht mehr genügend fressen. Bei der Eingangsuntersuchung wog er nur noch 27 Gramm. Er wurde stationär aufgenommen und 1 Woche über Kropfkanüle mit Brei gefüttert und mit Medikamenten versorgt. Mit 29 Gramm zog er dann in die Pflegstelle in Ibbenbüren ein. In seinem Käfig kommt er gut zurecht und langsam verbessert sich sein Allgemeinzustand. Sein Gewicht schwankt zwischen 30 und 32 Gramm. Er ist allgemein sehr zart und bekommt noch Medikamente. 

16.9. Rosi (Ibb)

Wie geplant erhält Rosi die letzte Spritze ihrer Hormontherapie. Insgesamt hat Rosi nun 15 Gramm abgenommen.  Die Diagnose des Tierarztes lautet Hormonstörung. Sie braucht zur Zeit auch eine unterstützende Therapie für Herz-Kreislauf und zum Entwässern. Im Anschluss wurde eine neue Therapie besprochen. In den nächsten drei Wochen wird Rosi beobachtet. Dann wird sie wieder dem Tierarzt vorgestellt und ggf. wird mit einer neuen Therapie begonnen.

15.9. Löckchen und gesamter Schwarm (Lün)

Löckchen

Bei der zweiten Kontrolluntersuchung waren die Kotproben ohne Befund. Löckchen hat die Mega- Bakterien erfolgreich überstanden.

 

Gesamter Schwarm

Nachdem bei Emmi Spulwürmer gefunden wurden, ist zuletzt vorsichtshalber der gesamte Schwarm behandelt worden.

Nun konnte mit einer Sammelkotprobe festgestellt werden, dass die Behandlung erfolgreich war.  Alle erhalten nun auch darmunterstützende Medikamente.

13.9. Five (GE)

Sie zeigte deutliches Schwanzwippen, dass mit Tastbefund nicht gedeutet werden konnte. Der Kropfabstrich ergab eine hohe Anzahl an Bakterien, woraufhin sie antibiotisch behandelt wurde. Das weitere Labor brachte keine wesentlicheren Befunde.

9.9. Rosi (Ibb)

Bei einem Kontrollbesuch beim Tierarzt bekam Rosi weitere Spritzen. Es geht etwas besser, sie frisst jedoch nicht genug. Insgesamt hat sie 12 Gramm abgenommen. Bei den Untersuchungen machte sie aber einen stabileren Eindruck als bei den letzten Tierarztbesuchen. In einer Woche bekommt sie wieder eine Spritze und dann soll eine weitere künftige medikamentöse Therapie besprochen werden.

4.9. Rosi und Bommel  (Ibb)

Rosi

Nach dem erfolglosen Besuch der Notfallpraxis wurde Rosi am Montag sofort dem Haustierarzt vorgestellt. Es wurde ein Röntgenbild angefertigt und man konnte einen starken Calziummangel feststellen. Sie war in Brutstimmung und die Eibildung wurde vorbereitet. Beide Eierstöcke waren stark vergrößert und Wasser lagerte sich im Körper ab. Sie bekam ein Medikament gespritzt, welches die Brutstimmung unterbindet.

Am Samstag den 09.09.17 soll dies noch einmal gespritzt werden. Sie bekam über eine Kropfkanüle Brei, da sie nichts mehr gefressen hat und stark abnahm. Am nächsten Tag war sie deutlich munterer am übernächsten Tag aber wieder schläfriger und fraß nicht. Sie wird weiter beobachtet, gefüttert und ggf. sofort zu Tierarzt gebracht.

 

Bommel

Da seine "Hustenattacken" noch immer vorhanden sind, wurde er auch zu Tierarzt mitgenommen. Verschiedene Medikamente brachten keine Besserung, die Beschwerden haben sich aber auch nicht verschlimmert. Meistens hat er den "Hustenanfall" einmal täglich häufig abends. Der Anfall dauert meist ein paar Minuten und endet mit Würgen und Wegschleudern von Körnern. Dem TA wurde ein gefilmter Anfall gezeigt. Vermutlich hat Bommel Probleme mit der Schilddrüse, die eventuell auch zu groß ist. Er bekommt nun ein Medikament auf die Schilddrüse getropft und soll weiter beobachtet werden. Er ist aber ansonsten munter und aktiv.

3.9. Rosi (Ibb)

Rosi zeigt am Sonntagmorgen schwere Atemnot, sie war aufgeplustert und wollte nichts fressen. Die Notfallklinik wurde angerufen und ein Termin am Nachmittag vereinbart. Leider war bei dem Termin kein vogelkundlicher Tierarzt anwesend. Untersuchung und Diagnose daher nicht möglich. Am nächsten Tag sollte der vogelkundlicher Haustierarzt aufgesucht werden. 

2.9. Löckchen und Emmi (Lün)

Löckchen

Bei einer Kontrolluntersuchung wurde der Fortschritt bei Löckchens Mega-Bakterien- Behandlung überprüft.

Da noch Proben Erreger aufwiesen, wird Löckchen weiter mit Medikamenten behandelt.

 

Emmi

Obwohl bei der erst kürzlich durchgeführten Eingangsuntersuchung keine Auffälligkeiten festgestellt werden konnten, zeigte Emmi bald vermehrten Juckreiz. Bei der erneuten Untersuchung wurden Federlinge gefunden.

Neben Emmi wird nun auch der gesamte Schwarm behandelt.

25.8. Emmi (GE)

Die Nachuntersuchung auf die Beseitigung ihrer Legenot fand regulär in der gwohnten Tierklinik statt. Es zeigten sich im Röntgenbild keine verbliebenen Schalenreste. Für Verletzungen durch zu kleine und dadurch nicht erkennbare Reste wurde eine Antibiotikabehandlung verordnet.

24.8. Emmi (GE)

Abends zeigte Emmi deutliche Erschöpfung, immer wieder unterbrochen von geräuschvollem Quieken. Sie musste sofort zur Notfallklinik, wo ihr nicht-operativ ein Ei aus dem Legedarm geholt werden konnte.

14.8. Sammy und Bibo (GE)

Bibo
Der Neuzugang wurde zur Eingangsuntersuchung vorgestellt und war bis auf fransige Flügel unauffällig.  Da nicht klar war, ob er in der Vergangenheit aus purer Langeweile selbst an den Flügeln geknabbert hatte oder Federmilben dahintersteckten, bekam er vorsorglich eine Antiparasitenbehandlung.

 

Sammy
Er zeigte sich in den letzten Tagen matt, lustlos und schwerfällig. Beim Röntgen zeigte sich eine Nierenvergrößerung, die auf ein Karzinom hindeutete. Er bekommt seitdem ein nierenentlastendes Mittel, mehr kann nicht getan werden.

7.8. Waldi (Ibb)

Waldi ist neu in die Pflegestelle Ibbenbüren eingezogen. Der tierärztliche Eingangscheck fand am 7.8. statt.

Seine Krallen wurden gekürzt, ansonsten machte er nach Einschätzung des Tierarztes einen guten Eindruck. Dieser vermutet, daß Waldi durch eine ältere Verletzung flugunfähig wurde.

24.7. Five (GE)

Sie musste zur Eingangsuntersuchung und zeigte dort keine Auffälligkeiten.

21.7. Bommel und Cleo (Ibb)

Bommel

Aufgrund von abendlichen Hustenanfällen und Schmerzäußerungen beim Putzen, wurde Bommel beim Tierarzt vorgestellt. Nachdem eine Allgemeinuntersuchung und Röntgen ohne Befund blieben, wird eine Herz- Kreislauferkrankung oder eine Verletzung des Brustbeins vermutet.

Er wird vorerst beobachtet und ggf. noch einmal vom Tierarzt untersucht.

Cleo

Cleo bebrütet seit vier Woche ein künstliches Ei. Sie hat zunehmend an Beweglichkeit verloren und stark abgebaut. Nach Absprache mit dem Tierarzt wurde das künstliche Ei entfernt. Nun ist sie wieder aktiver und bewegt sich besser.

14.7. Becky (GE)

Sie hatte erneut gerötete Augen. Verdachtsweise wurde eine Probe zur weiteren Untersuchung genommen und der ganze Schwarm auf Psittakose behandelt.
Das Laborergebnis blieb negativ, ihre Augen besserten sich durch die Behandlung von innen heraus jedoch erheblich.

14.7. Tweety (LÜN)

Tweety zeigte Probleme beim Kotabsatz. Ein Ei konnte beim Röntgen nicht gefunden werden, was eine anstehende Eibildung jedoch nicht ausschloss.
Sie bekam ein Mittel zur Stärkung und eines zum Abführen. Die Probleme erwiesen sich zum Glück nur als Verstopfung.

7.7. Edvard (GE)

Mit der Reparatur des Röntgengerätes konnten nun auch Aufnahmen gemacht werden, mit denen sich die Arthrose bestätigte; er bekommt weiterhin sehr hoch dosierte Schmerzmittel.
Für seine ebenfalls festgestellte Nierenproblematik ist das nicht günstig, aber es geht nun darum, ihm noch eine angenehme Zeit zu verschaffen, auch wenn diese durch die Medikation kürzer ausfallen mag.

5.7. Horsti+ (GE)

Er taumelte plötzlich und wirkte orientierungslos und reaktionsunfähig.
Über Nacht verschlechterte sich sein Zustand, er konnte sich kaum noch auf den Beinen halten und nahm seine Umwelt nicht wahr. Man hätte ihn in diesem Zustand stabilisieren können, jedoch nicht wieder heilen, so dass auch er lieber erlöst werden sollte.

3.7. Clara+, Paulinchen+ und Edvard (GE)

Edvard
Er zeigte Schwierigkeiten beim Laufen und geringfügig auch beim Klettern. Der Tastbefund ergab eine Verhärtung in den Nieren. Da das Röntgengerät defekt war, konnte erst mal nicht weiter diagnostiziert werden. Wegen der gezeigten Schmerzen bekam er trotz des Verdachts auf einen Nierentumor hochdosierte Schmerzmittel.

 

Clara+
Die Wucherung an ihrem "Liegebein" wurde immer größer und offenbar auch schmerzhafter. Sie zeigte sich zudem trotz eines knochenwirksamen Antibiotikums weiterhin entzündet, so dass sie keine Entlastung mehr bekommen konnte. Sie in diesem Zustand weiterleben zu lassen wäre verantwortungslos gewesen, so wurde sie erlöst.

 

Paulinchen+
Sie hatte die komplette Nacht hindurch "Husten"attacken und Atemnot, bis in den Morgen hinein. Da nichts mehr anschlug, wurde auch sie von ihrem Leiden erlöst.

28.6. Bommel (IBB)

27.6. Becky und Clara (GE)

Becky

Sie kniff erneut ein Auge, diesmal das linke. Erneut sollte mit Salbe behandelt werden

 

Clara
Ihre Schwellung im Liegebeinchen war deutlich vergrößert und stark entzündet. Mit einem knochen- und gelenkwirksamen Antibiotikum aus der Human-/Zahnmedizin sollte sie eine Woche lang von innen heraus behandelt werden.

23.6. Flori (IBB)

16.6. Rosi (IBB)

16.6. Hansi und Fiete + (GE)

Fiete +

Sein Zustand hatte sich über den Feiertag weiter verschlechtert; inzwischen war nicht nur sein rechtes Beinchen, sondern die komplette Flanke taub, so dass er bei jedem Versuch der Fortbewegung zur Seite oder auf den Rücken rollte und sich selbst nicht mehr befreien konnte.
Da seitens der Tierärztin eine Verbesserung seines Zustands ausgeschlossen schien, konnte Fiete nur noch erlöst werden.

 

Hansi

Da er aufgrund seiner eingerollten Füßchen nicht richtig laufen kann und zusätzlich auch noch über seine Flügel stolperte und sich in ihnen verhedderte, wurden beidseitig die langen Schwungfedern geschnitten, was ihm deutliche Entlastung verschaffte.

14.6. Fiete (GE)

Am Vorabend zeigte er so massive Standunsicherheiten, dass er nach mehreren Abstürzen zu seiner eigenen Sicherheit die Nacht in einer Transportbox verbringen musste.
Beim Röntgen am nächsten Tag bestätigte sich der Tastbefund vergrößerter Nieren, auf die nun erstmal behandelt werden sollte.

8.6. Tweety (LÜN)

7.6. Flori, Cleo und Bommel (IBB)

6.6. Rudi (LÜN)

6.6. Paulinchen (GE)

Das Fungizid brachte nicht die erhoffte Wirkung, auch nahmen ihre blubbernden Atem- und Hustengeräusche im Laufe der Tage wieder deutlich zu.
So wurde das Medikament wieder abgesetzt, um sie mit der täglichen oralen Gabe nicht noch zusätzlich aufzuregen.
Als rein palliative Maßnahme bekommt Paulinchen zusammen mit ihren Schwarmfreunden nun schleimlösenden Hustensaft übers Trinkwasser. Weiter ist ihr derzeit nicht zu helfen.

1.6. Tweety (LÜN)

Der Eingriff, aus dem sie fast nicht wieder erwacht wäre, verlief erfolgreich und bestätigte die Vermutung einer umfänglichen Eierstockzyste mit brombeerartigen vielen Wasserkämmerchen.
Tweety ist davon jetzt erst mal befreit, die Zyste kann jedoch wiederkehren. Zur Erholung muss sie einige Tage separat sitzen.

1.6. Paulinchen (GE)

Das Mittel zur Entwässerung hatte kurzzeitig gegriffen, ihre Hustenanfälle nahmen aber über die Tage nicht ab. Da sich Herz und Lunge aber unauffällig anhörten, schien die Entwässerung doch wirksam gewesen zu sein.

Darum wurde Paulinchen geröntgt, es zeigten sich überwiegend schwarze Lungen mit vereinzelten Inselchen, die höchstwahrscheinlich Entzündungsherde oder alte Vernarbungen sind. Pilze konnten allerdings auch nicht ausgeschlossen werden.
Da eine Pilzbehandlung die einzige Möglichkeit der Hilfe war, wurde sie begonnen.

31.5.-1.6. Frieda + (HL)

Frieda baute innerhalb kürzester Zeit rapide ab und verlor dabei massiv an Gewicht. In der Tierarztpraxis wurde eine Niereinsuffizienz festgestellt und sie zur weiteren Behandlung und zum Päppeln stationär aufgenommen.
Da diese Maßnahmen nicht mehr griffen, musste Frieda am nächsten Tag erköst werden.

29.5. Emmi, Matz und Tweety (LÜN)

Emmi
Da die Finderin sie schon gründlichen lassen hat, blieb Emmi der Eingangscheck erspart. Jedoch wurde eine Sammelprobe auf Würmer zur Testung eingereicht, die negativ blieb.

 

Matz
Seine Eingangsuntersuchung hat er problem- und befundlos überstanden.

 

Tweety

Sie brachte bereits eine große Verdickung des Unterbauchs mit, bei der in der Untersuchung der Verdach auf eine Zyste oder einen Tumor bestand. In einer ersten Punktierung verlor sie viel Wasser, was sie aber auch entlastete. Sie sollte schnellstmöglich operiert werden, da sie schon die nächste unsanfte Landung vermutlich nicht überstanden hätte.

26.5. Paulinchen und Becky (GE)

Paulinchen

Die Medikamentenkombination ist ihr überhaupt nicht bekommen und musste sofort abgesetzt werden. In der Sprechstunde empfahl man, mit dem Entwässerungsmedikament fortzusetzen, sobald die Symptome erneut aufträten. Das Herzmittel stand eher in Verdacht, Paulinchen gerade so zuzusetzen.

 

Becky

Sie kniff ihr rechtes Auge, was sich als Entzündung entpuppte. Da auch der Chlamydienverdacht im Raum stand, wurde eine Tupferprobe aus dem Auge entnommen, die sich jedoch als negativ erwies.
Bis zum Vorliegen des Laborergebnisses und darüber hinaus sollte ihr Auge mit einer chlamydienwirksamen Salbe behandelt werden.

25.5. Lilly + (LÜN)

Ganz überraschend baute Lilly massiv ab und leidete an schwerer Atemnot. Sie konnte in der Notfallklinik nur noch erlöst werden.

24.5. Flori (IBB)

24.5. Paulinchen (GE)

Ihre Hustenanfälle häuften sich, wurden schwerer, und nun war auch ein deutliches Blubbern dabei zu hören. In der Untersuchung wurde Wasser in der Lunge und ein sehr unregelmäßiger Herzschlag festgestellt. In einer Kombination aus Entwässerung und Herzmittel sollte ihr geholfen werden.

22.5. Bruni Brumsel + (HH)

Bruni baute zusehends ab und geriet in Luftnot. Die Röntgenaufnahmen zeigten verschattete Luftsäcke, auf die Bruni in der Folge behandelt werden sollte.
Sie baute jedoch weiter ab und verstarb wenige Tage später im Krankenkäfig bei ihrem Partner.

19.5. Ninya und Caruso (HH)

Die beiden Neuzugänge konnten problem- und befundlos die Eingangsuntersuchung über sich ergehen lassen.

19.5. Fritzi (GE)

Sie hat sich im Freiflug ein ordentliches Stück Schnabel abgebrochen und dabei viel Blut verloren, dass sie im Gefieder und im gesamten Zimmer verteilt hatte und eine große Menge auch selbst verschluckte, was sich im Kot zeigte.
Da die Blutung von selbst stoppte, musste in der Tierarztpraxis nur nachgesehen werden, ob der pechschwarze Kot eventuelle andere Ursachen haben könnte, was aber ausgeschlossen werden konnte.
Fritzi bekam ein paar Tage Käfigruhe im Krankenkäfig im Vogelzimmer verordnet, bis der Schnabel wieder fest zugewachsen ist.

16.5. Becky (GE)

Die Eingangsuntersuchung konnte sie sich sparen, da Becky als Fundvogel bereits durch das Tierheim ausgiebig tierärztlich untersucht worden ist. Nach der gewissermaßenen Quarantäne als allein dort lebender Vogel sollte lediglich noch nach Würmern aus ihrer Zufliegerzeit gesehen werden. Die Proben blieben negativ.

15.5. Herbert + (LÜN)

Herbert baute innerhalb kürzester Zeit rapide ab. In der Untersuchung wurde ein Nierenversagen festgestellt. Einen Tag später musste er erlöst werden.

8.5. Cookie + (IBB)

Nach intensivster Betreuung Zuhause und mehreren weiteren Behandlungen in der Tierarztpraxis musste Cookie dennoch erlöst werden. Er hatte nicht mehr die Kraft weiterzukämpfen.

27.4. Cookie (IBB)

Er torkelte und fiel häufig um, dabei war er sehr verlangsamt in seinen Bewegungen und oft schläfrig. Die Untersuchung ergab einen heftigen akuten Gichtschub, der sehr schmerzhaft sein musste, sowie eine Harnsäurevergiftung aufgrund stark eingeschränkter Nierentätigkeit.
Cookie bekam Infusionen und Tyrode-Lösung; seine Nieren müssen wieder selbstständig arbeiten, davon hängt ab, ob er diesen Kampf gewinnen kann.

25.4. Manni (GE)

Die Therapie hat sehr gut angeschlagen, so dass mit Ablauf von einer Woche das Medikament zur Entwässerung abgesetzt werden konnte. Das Herzmittel muss er lebenslang weiternehmen.

20.4. Clara, Manni und Emmi (GE)

Clara

In einem sehr schleichenden Prozess, der sich über viele Monate hinzog, hat sich Claras Zustand verschlechtert. Es schien, als ob sie zusehends Probleme mit der richtigen Sitz-/Liegehaltung sowie beim Klettern bekam und auch Schmerzen hatte, was beim Tierarzt bestätigt wurde. Knie und Überbein des nicht abstehenden Beinchens, ihre Aufsitzfläche, sind arthrotisch stark geschwollen.
Es gibt leider keine geeignete Therapie für sie. Mit der Empfehlung von starken Schmerzmitteln hat sich ihre Lebensqualität zumindest vorerst noch deutlich verbessert.

 

Manni

Er begann in den Tagen zuvor stärker zu pumpen und machte sich auch vermehrt dünn.

Neben seinen vielen schon vorhandenen Baustellen wurde nun auch Wasser in der Lunge festgestellt. Er bekommt zeitweilig ein Medikament zur Entwässerung und dauerhaft ein anderes Herzmittel.

 

Emmi

Wieder einmal war ihr verbliebenes sehendes Auge geschwollen und konnte behandelt werden. Diese Behandlung kann künftig auch Zuhause in ihrer gewohnten Umgebung und ohne Fahrtstress erfolgen.

19.4. Cleo und Flori (IBB)

Flori

Er zeigt mehrere kahle Stellen an den beiden Flügeln, an beiden Beinen und um die Augen, die nach tierärztlicher Ansicht einfach nur altersbedingt sind. Die Federn, die er durch die Mauser verliert, kommen entweder gar nicht oder sehr zögerlich wieder. Er schafft es auch nicht, die neuen Federn "auszupacken", da bekommt er auch Hilfe, so weit er das zulässt.

Eine Umfangsvermehrung am linken Flügel stellte sich als ein eingewachsener Federkiel heraus. Dieser wurde entfernt und die Wunde wurde geklebt.

 

Cleo

Es wurden veränderte Hautstellen an ihrem Bauchdeckenbruch untersucht. Diese sind völlig harmloser Selbstschutz der Haut vor Verletzungen, denn sie reibt mit einem Bein immer wieder an diese Stellen und liegt auch viel auf dem Bruch.  Diese Stellen werden nun 2x täglich mit einer Fettsalbe behandelt. Im Falle einer mal anstehenden Operation könnte sich der Zustand der Haut jedoch als problematisch erweisen.

10.4. Idefix + (GE)

Seit dem Vortag lag Idefix vermehrt, was er während der Behandlung seines entlasteten rechten Beinchens bisher nicht tat.
In der Untersuchung zeigten sich mehrere Gichtknoten an beiden Beinen, deren Kristalle sich teilweise schonüber einen Abszess einen Weg an die Oberfläche suchten. Er muss unheimliche Schmerzen gehabt haben, die er erst ganz zum Schluss zeigte.


Eine Behandlung und auch nur eine Linderung mit Schmerzmitteln hätten lediglich eine Leidensverlängerung bewirkt, so war es der größte Gefallen für ihn, ihn zu erlösen.

30.-31.3. Lilly und Pups (LÜN)

Lilly
Nach ihrer letzten Ultraschalluntersuchung wegen ihrer Atembeschwerden war sie nicht in der Lage, sich selbst das Gel aus dem verklebten Gefieder zu putzen. Wegen der Atembeschwerden war es auch nicht ganz risikolos, dies in der Pflegestelle zu reinigen, so dass dies in mehreren Gängen über zwei Tage in der Tierklinik gemacht werden sollte.

Pups

Ihr Partner begleitete sie. Weil er wochenlang, als sie nach iherer großen OP allein sitzen musste, fehlbelastet am Gitter ihres Krankenkäfigs hing, hatte sich unbemerkt ein Druckgeschwür an einem Fuß gebildet, das entdeckt und nun gleich mitbehandelt werden konnte.

29.3. Karlie + (GE)

Am späteren Abend des Vortags hatte er einen schweren Schlaganfall erlitten, durch den er beidseitig nun vermutlich irreparabel fast völlig blind war und nur noch ganz schwach Umrisse im Gegenlicht wahrnehmen konnte. Auch war er nicht mehr in der Lage richtig zu stehen, seine Greifreflexe waren weitgehend ausgeschaltet.
Der Tierarzt sah keine realistische Chance der Hilfe, so musste Karlie 5jährig erlöst werden, um ihm weiteres Leiden zu ersparen.

27.3. Arni (IBB)

Da sich keine Besserung der Beschwerden einstellt, wurde Arni erneut dem Tierarzt vorgestellt. Er kann immer noch nicht wieder fliegen und hat sich in den letzten Tagen sehr zurückgezogen. Er sitzt den ganzen Tag auf einen Fleck, singt nicht mehr und frisst schlecht, hat auch schon Gewicht verloren. Nach gründlicher Untersuchung und Besprechung muss davon ausgegangen werden, das Arni eine Art Trauma erlitten hat.

23.3. Schatzi und Chico (GE)

Beide Neuzugänge waren der bevorzugten Klinik der Gelsenkirchener Pflegestelle bereits gut bekannt, so dass sich die Eingangs-bzw. Übergabeuntersuchung auf die befundlose Kontrolle der Kropf- und Kloakenabstriche beschränken konnte.

21.-25.3. Bruni Brumsel (HH)

Am 21.03.2017 wurde Bruni dem Tierarzt vorgestellt, da sich das vermeintliche Lipom am Unterbauch sehr stark vergrößert hatte und eine ganz weiche Konsistenz aufwies. Es wurde die Verdachtsdiagnose "großer Bauchbruch mit ausgeprägter Hernie" gestellt und am nächsten morgen ein Kontraströntgen vorgenommen. Dabei bestätigte sich der Verdacht und erweiterte sich um eine große Eierstockzyste. Am 24.03.2017 wurde Bruni dann erfolgreich operiert. Die sehr große Zyste wurde abgebunden und entfernt, die verklebten Darmschlingen wurden in den Bauchraum rückverlegt und die Bauchdecke verschlossen. Ein Bürzeldrüsenabszess, der auch noch entdeckt wurde, wurde gespalten.

Schon nach 24 Stunden durfte Bruni Brumsel wieder nach Hause. Die ganze Zeit hatte sie ihren Partner Rocky an ihrer Seite, der sich liebevoll gekümmert und gefüttert hat. Nun bleiben die Zwei noch für eine Woche alleine, bevor sie wieder ins Vogelzimmer einziehen dürfen.

20.3. Herr Fünf + (GE)

Obwohl er nachts Kot abgesetzt hatte, kam er morgens kaum von der Schaukel und wirkte sehr leidend. Später beim Futtern zeigte sich, dass er dabei Schmerzen hatte, auch war seine Körperhaltung kugelrung geplustert auf langen, staksigen Beinen.

Er konnte nur noch erlöst werden und wurde zur Sektion vorbereitet.

20.3. Cleo und Arni (IBB)

Cleo

Seit ein paar Tagen war an ihrem linken Flügel eine spitze und unebene Umfangsvermehrung fühlbar. Da sie zur Zeit auch sehr wenig fliegt und der Flügel etwas hängt, waren Schmerzen wahrscheinlich, weshalb sie heute dem Tierarzt vorgestellt wurde.

Um eine genaue Diagnose stellen zu können, wurden Röntgenbilder gemacht.

 

Zu ihren Vorerkrankungen zählen u.a. starke Arthrosen an vielen Gelenken und eine Erkrankung, die den Knochenabbau veranlasst. Gut zu erkennen ist das Fortschreiten dieser beiden Erkrankungen z.B. an ihrer linken Hüfte, die sich leider immer weiter abbaut, so steht das Becken ganz schief und sie hat keine richtige Hüftpfanne mehr und auf der rechten Seite baut sich der Hüftkopf ab. Genau so ein Vorgang geschieht nun an ihrem linken Flügel. Man muss sehen, wie schnell die Erkrankungen bei ihr fortschreiten und wie sie damit zurecht kommt. Schmerzmittel bekommt sie ja nun seit einiger Zeit schon regelmäßig und sie scheinen ihr gut zu tun. Sie hat ein weibliches Hormon bekommen, damit sie etwas ruhiger wird.

 

Arni

Am Vorabend zeigte er an seinem rechtem Flügel eine kleine blutige Stelle und konnte plötzlich nicht mehr fliegen, sondern fiel wie ein Stein zu Boden. Sein Flügel hing ganz schlaff nach unten. Morgens zeigte sich keine Besserung, alle Flugversuche endeten auf dem Boden.

Daher wurde er dem Tierarzt vorgestellt und auch bei ihm wurden zur besseren Diagnosestellung Röntgenbilder gemacht. Es ist wohl kein Bruch, und da er in der Praxis beide Flügel zur Fluguntersuchung nutzte, muss er sich vermutlich seinen Flügel stark geprellt haben.

Er bekommt nun ein paar Tage Schmerzmittel und wird beobachtet. Er macht fleißig Flugübungen, doch schafft er es noch nicht, nach oben zu fliegen, aber er landet nun schon relativ sicher auf dem Boden.

19.3. Herr Fünf (GE)

Erneut hatte er nachts keinen Kot abgesetzt, seine Atmung war sehr hechelnd und er zwischen erschöpft und panisch.

Auf der 20minütigen Fahrt in die Notfallklinik am Sonntagvormittag setzte er vor Aufregung 8 Häufchen ab, die ersten davon ohne Flüssiganteil.
Wiederum konnte er kaum untersucht werden und bekam lediglich eine Nährstoffspritze in Kombination mit seiner Tagesdosis des Antibiotikums. Die Erschöpfung blieb für den Rest des Tages.

17.-18.3. Herr Fünf (GE)

17.3.2017

Seit der Untersuchung am Vortag hatte er kein Futter mehr zu sich genommen und entsprechend auch keinen Kot abgesetzt.

Da er immer schwächer wurde, muste er als Notfall in die Tierklinik.
Die Entwässerung oder antibiotische Wirkung schien schon eingesetzt zu haben, denn er war auch deutlich ruhiger als am Vortag und konnte nun besser untersucht und auch geröntgt werden: Die Lunge war komplett verschattet, das Herz viel zu groß, die Ader zu den Nieren verkalkt und der komplette Darm voll und zudem steinhart.
Herr Fünf wurde stationär aufgenommen, damit er mit Nährstoffen versorgt und in mehreren Kloakenspülungen sein Darminhalt aufgeweicht werden konnte, um ihn zu entlasten und so die selbstständige Nahrungsaufnahme überhaupt erst wieder zu ermöglichen.

 

18.3.2017

Nachdem sein Darm soweit entleert wurde, dass er wieder selbstständig verdauen konnte, begann er auch wieder mit der Futteraufnahme und konnte aus der Klinik entlassen werden.

Anschließend futterte er gut, der Kotabsatz bereitet aber weiterhin Sorge.
Die Behandlung der Lunge, des Herzens und der Nieren erfolgt noch.

16.3. Herr Fünf (GE)

Bei kürzen Flügen hatte er schon heftige Atemnot, begleitet von Paniken dadurch und gelegentlichen Atemgeräuschen.
In der Untersuchung zeigte er sich derart instabil, dass nicht mal eine aussagekräftige äußerliche Grunduntersuchung vorgenommen werden konnte. So bekam er wegen eines vermehrten und sehr gelben Harnanteils und der Vermutung auf eine auf die Nieren aufgesetzte Infektion eine entwässernde und antibiotische Injektion. Diese Kombination sollte im Anschluss Zuhause übers Futter fortgesetzt werden, da er für die zweimal tägliche Fangerei viel zu panisch wirkte.

14.3. JP und Emmi (GE)

JP

Nach seiner Nierenbehandlung musste er zur Kontrolleund machte dort den allerbesten Eindruck.

 

Emmi

Sie hatte wieder ein linsengroße Schwellung im sehenden Auge, die mit Augentropfen behandelt werden musste. Nach Rückgang der Schwellung soll eine pflegende und vitaminhaltige Salbe zum Einsatz kommen, um die Augenreizungen bei ihr zu reduzieren.

14.3. Rosi (Ibb)

Fehlalarm bei Rosi; sie zeigte alle Anzeichen von Brutigkeit mit einer erneuten Eibildung. In der Tierarztpraxis konnte dann jedoch Entwarnung gegeben werden.

8.3. Paul und Paulinchen (GE)

Paul

Er wirkte am späten Vorabend orientierungslos und fand gangunsicher kaum den Eingang zu seiner gewohnten Schlafumgebung. Auch ließ er sich ohne nennenswerte Gegenwehr oder Fluchtbestrebungen greifen.

Nachdem Störungen der inneren Organe ausgeschlossen werden konnten, blieb der Verdacht auf einen Schlaganfall in Verbindung mit Herzrhythmusstörungen und zeitweisen Sehstörungen.
Da er gerne aus dem hingehaltenen Wassernapf trinkt, bekommt er nun mehrmals täglich den aus dem Fußgängerbereich vor den Schnabel, da hier durchblutungsfördernde Zusätze enthalten sind, die auch ihn unterstützen können.

 

Paulinchen

Sie litt an einem heftigeren "Husten", der in leichterer Form in der Vergangenheit schon den Verdacht auf eine Schilddrüsenproblematik nahelegte und bedarfsweise gut behandelt werden konnte. Die jetzt gezeigte Form schien neu untersuchungsbedürftig.
Unter dem Mikroskop fanden sich sporenartige Stäbchen. Da aber zusätzlich Pilze nicht ausgeschlossen werden konnten, sollte erst eine Anzucht der Abstriche erfolgen, da der Einsatz eines Antibiotikums das Pilzwachstum eher noch verstärkt hätte.
Das Laborergebnis blieb in Bezug auf die Pilze negativ, so dass die Behandlung mit dem Antibiotikum begonnen werden konnte.

6.3. Frieda (HL)

Sie musste wegen einer bakteriellen Infektion vorgestellt werden und wird antibiotisch behandelt.

6.3. Karlie und JP (GE)

Karlie

Er bekam seine zweite Injektion für die Nieren. Beide hat er gut verkraftet.

 

JP
Der für Karlie und einige andere Fußgänger gedachte Trinkwasserzusatz bekam JP nicht, bzw. er rührte ihn gar nicht erst an. Mit vermutlich sowieso schon eingeschränkter Nierenfunktion kollabierten die Nieren und JP übergab sich mehrfach.
Er erhielt eine Aufbauspritze und eine Woche lang Antibiotika und zeigte sich rasch in besserem Zustand.

2.3. Karlie (GE)

Er zeigte vermehrt das Bedürfnis, sich auf einem Liegebrettchen ablegen zu wollen, wo er teilweise auch die ganze Nacht verbrachte.

In der Röntgenaufnahme zeigten sich neben vermutlich jahreszeitlich bedingten vergrößerten Hoden ebenfalls stark vergrößerte Nieren. Er bekam eine von zwei nierenentlastenden Injektionen und einen durchblutungsfördernden Zusatz fürs Trinkwasser.

1.3. Idefix, Trixi und Dagmar (GE)

Idefix

Er saß quasi nur noch auf dem linken Bein, während er das rechte einzog und somit entlastete. Der Tastbefund ergab eine verhärtete Nierenregion zu seinem sowieso schon bekannten vermehrten Harnabsatz. Er muss neben dem schon verwendeten Nierenmedikament nun auch einen durchblutungsfördernden Trinkwasserzusatz einnehmen.

 

Trixi

Für sie war es die Eingangsuntersuchung ohne mikroskopische Befunde. Es wurde lediglich eine starke Hyperkeratose am Schnabel und den Beinen und Füßen festgestellt.

 

Dagmar

In den vergangenen tagen flog sie immer schlechter. Die einzige im Schwarm positiv auf PBFD getestete Henne hat aber keine Gefiederprobleme, sondern ist mit 64 g einfach zu schwer für ausgiebige Flüge.

27.2. Rosi und Sammy (IBB)

Rosi

Sie musste zur Kontrolle in die gewohnte Tierarztpraxis der Pflegestelle und zeigte sich hier in gutem Zustand.

 

Sammy

Ihr Partner kammit der veränderten Situation nicht gut zurecht und wollte Rosi und auch etliche Hennen permanent besteigen, so dass er mit einem Hormonimplantat etwas ruhiger gestellt werden musste.

25.2. Rosi (IBB)

Rosi zeigte deutliche Zeichen einer Legenot und wurde samtagnachmittags in einer Notfallklinik vorgestellt. Dort konnte ihr unter Narkose ein riesiges, kreisrundes Ei unter Zerschlagung dessen, aber ohne Operation aus dem Legedarm geholt werden.

15.2. Polly (IBB)

Der Neuzugang wurde zur Eingangsuntersuchung und zum Kennenlernen in der Tierarztpraxis vorgestellt.
Ihr Alter wurde auf etwa 8 Jahre geschätzt und Rachitis festgestellt, die für ihre Sitzprobleme verantwortlich ist. Vermutlich durch ihre Kletterei am Käfiggitter infolgedessen hat sie in der Vergangenheit etliche Zehenglieder verloren, abgebissen durch Schwarmmitglieder.
Ein Test auf Gefiederstörungen blieb negativ.

9.2. Kira (GE)

Eine Bissverletzung am Fuß machte ihr größere Probleme, so dass sie auch nach zwei Tagen immer wieder ihr Bein einzog. Der sichtbare Biss erwies sich als unproblematisch,jedoch zeigte sich in der Untersuchung ein weiterer Biss direkt am Krallenbett, der sehr schmerzhaft sein musste, aber nicht entzündet war.
Sie bekam einmalig Schmerzmittel und war ein paar Tage später vollständig genesen.

6./7.2. Lilly (LÜN)

Wegen der Verschlechterung ihres Zustands wurde sie erneut vorgestellt und in der Klinik behalten, wo sie am nächsten Tag operiert wurde.
Sie trug ein riesiges, vereitertes Ei in sich, das im Ganzen entfernt werden konnte. Gleichzeitig wurde ihr der Legedarm entnommen.

Zur Genesung soll sie eine Weile alleine sitzen.

30.1. Lilly (LÜN)

Nach der Kontrolluntersuchung konnte vorerst von einer Operation abgesehen werden.

27.1. Berni und Barney (HH)

Aufgrund der TBC-bedingten Augenentzündung bei Barney wurde auf Psittakose getestet, um diese auszuschließen. Das Ergebnis war negativ.

24.1. Arni (IBB)

Weil seine Partnerin Cleo deutliche Tendenzen der Brutlust zeigte, die sie vermutlich nicht unbeschadet überstehen würde, musste der hormonell überaktive Arni etwas ruhiger gestellt werden, da er sie maßgeblich zur Brut animierte.

So bekam er ein Implantat gesetzt, was er auch gut überstand.

23.1. Lilly (LÜN)

Lilly musste mit deutlichen Beschwerden untersucht werden, es zeigte sich nach Röntgen und Ultraschall Eiter im Bauch, der auf eine Legedarmentzündung hindeutete.

Nach der eingeleiteten Antibiotikatherapie stand eine Legedarm-OP im Raum.

23.1. Coco (GE)

Sie wippte starkt mit dem Schwanz und zeigte auch Schmerzanzeichen. Durch ihre jüngere Vorgeschichte konnte man sich gleich auf den Legedarm konzentrieren. Im Ultraschall wurde zähe Flüssigkeit sichtbar, dieentweder auf Eiter oder ein Ei noch ohne Schale hindeutete.
Coco bekam Antibiotika in der erst später bestätigten Hoffnung, auf die richtige Diagnose zu behandeln. Für eine Legedarm-Operation ist sie nicht stabil genug.

19./23.1. Emmi (GE)

Sie hatte im Augenlid ihres noch sehenden Auges eine Reizung, die gut in zweimaliger Behandlung mit Augentropfen gelindert werden konnte.

19.1. Toni + (GE)

Nach ihrem Tod auf der Rückfahrt von der letzten tierärztlichen Notfallbehandlung sollte nun wenigstens nachgesehen werden, woran sie seit Jahren litt.

In der Sektion zeigte sich ein nach hinten gewachsener Lebertumor, der in den Röntgenaufnahmen nur für eine Unregelmäßigkeit an den Eierstöcken gehalten werden konnte. Eine wirksame Behandlung war so all die Zeit gar nicht möglich.

5.1. Herbert (LÜN)

Aufgrund seines Sitz-und Laufverhaltens im Schwarms wurde eine weitere Untersuchung seiner Gliedmaßen durchgeführt, bei der Arthrosen und Gicht in den Beinen festgestellt wurde.