30.3. Waldi (IBB)

 

Seit einer Woche hat Waldi einen geschwollenen Unterschenkel am linken Bein, humpelt und bewegt sich nicht gerne. Die Ursache für die Schwellung konnte bei einer Untersuchung nicht festegestellt werden. Waldi zog schon mit verformten Füßchen in die Pflegestelle ein. Entweder hat er einen Athroseschub oder eine Druckstelle, die ihn schmerzt. Um das Beinchen zu entlasten und etwas zu versteifen wurde ein Verband angelegt. Damit kam er leider gar nicht zurecht, da schon nicht fliegen kann und beide Beine zum Klettern braucht. Er konnte nicht auf seiner Leiter sitzen, rutschte durch die Sprossen und fiel runter. Daher wurde der Verband wieder entfernt. Nun bekommt er täglich Schmerzmittel und der Unterschenkel wird mit einer Salbe eingerieben. Er ist schon aktiver geworden und geht noch in Schonhaltung, aber er humpelt nicht mehr so strark.


26.3. Sternchen + (GE)

 

Am Wochenende zeigte sie starke Anzeichen von Verwirrung und Orientierungslosigkeit sowie eine deutliche Kurzatmigkeit bei jeder Aufregung. Der Verdacht auf einen Schlaganfall bestätigte sich nicht, stattdessen wurde eine Organgicht im Endstadium diagnostiziert. Sternchen wurde noch in der Praxis von ihren Leiden erlöst, da keine Verbesserung ihres Zustands mehr zu erwarten war.


26.3. Toni (IBB)

 

Bei der Vorbesitzerin zeigte Toni bereist anfallartige Zuckungen und Krämpfe. Es bestand der Verdacht auf eine Epilepsierkrankung und sie wurde damals schon daraufhin behandelt. Anfänglich verhielt sich Toni in ihrem neuen Zuhause sehr scheu und verhielt sich teilweise panisch, wenn man sich ihr näherte. Außerdem rupfte sie ihr Bauch- und Flügegefieder. Sie hatte aber die ersten 5 Monate keine epileptischen Anfälle. Sie wurde etwas zutraulicher, rupfte aber weiterhin. Dann bekam sie hin und wieder epileptische Anfälle, sie fiel auf den Boden, schrie, war desorientiert und hatte Lähmungserscheinungen in Beinen und Flügel. Sie  brauchte dann 10 Minuten um sich wieder zu beruhigen und zitterte immer am ganzen Körper. Zusätzlich rupfte sie sich verstärkt und fügte sich auch Wunden zu, die behandelt werden mussten.  Die Diagnose Epilepsie wurde nun auch vom neuen Tierarzt bestätigt. Sie bekommt tägliche ein Medikament, welches sie etwas ruhiger stellt. Seit 5 Tagen hatte sie nun keine Anfälle mehr, sie wurde ruhiger und zutraulicher und rupft auch nicht mehr so stark. Nach einer Woche soll entschieden werden ob sie das Medikament weiter nehemn soll.


24.03. Kalle + ( HL )

 

Nachdem sich Kalle's Zustand während der Nachtstunden dramatisch verschlechterte , fuhr man früh Morgens mit Kalle erneut zur Tierärztin . Nach Erörterung der weiteren Therapiemöglichkeiten  entschied man sich aufgrund des doch sehr schlechten Allgemeinzustandes für die Euthanasie.  Kalle wurde noch in der Praxis erlöst .


23.03. Kalle ( HL )

 

Im Laufe des Tages stellten  sich bei Kalle neurologische Ausfälle ein , die sich stetig verschlechterten.  Deshalb stellte man Kalle in der behandelnden Tierarzt Praxis vor . Dort wurde eine Röntgenaufnahme angefertigt , auf der ein deutlich vergrößertes Herz dargestellt werden konnte . Man ging deshalb von einer Sauerstoffunterversorgung des Gehirns aus , die für die neurologischen Symptome verantwortlich ist. Kalle wurde mit Infusionen versorgt und mit  Medikamenten versorgt nach Hause entlassen.

 


15.3. Löckchen (LÜN)

 

Nachdem aufgrund ihrer Unverträglichkeit das Medikament gegen Megas nicht mehr gegeben werden sollte, wurde nun in einer Folgeuntersuchung festgestellt dass die Anzahl der Megas gestiegen ist. Da es Löckchen aber momentan so viel besser geht soll mit der erneuten Medikamentengabe noch abgewartet werden.


27.2. Tweety, Shiva und Löckchen (LÜN)

 

Tweety und Shiva

Tweetys und Shivas Fortschritt bei der Wundheilung nach Ihrer Operation wurde bei einem Kontrolltermin überprüft. Beiden geht es gut und Zysten und Lipom konnten vollständig entfernt werden. Sie sollen sich noch ein paar Tage ausruhen und können dann wieder zurück in den Schwarm.

 

Löckchen

Unter der Gabe des neuen Mittels gegen Megas wollte Löckchen wieder nicht mehr richtig fressen. Der wahrscheinliche Grund dafür ist Übelkeit. Das Mittel soll entsprechend ausgesetzt oder verringert werden, bis es Löckchen wieder besser geht. Zusätzlich erhält sie ein Mittel gegen Übelkeit und Gasbildung im Magen- Darm- Bereich.


26.02. Barney + und Berni ( HH )

 

Berni

Nachdem am 24.02 eine massive Schwellung vom Fuß bis über das Kniegelenk sichtbar wurde  , wurde Berni der Tierärztin vorgestellt .

Bei der Untersuchung wurde ein Weichteiltumor diagnostiziert  , und  Berni wurde in Narkose das Bein amputiert . Der Knochen war nicht befallen , lediglich das Gelek wies eine massiver Vereiterung auf. Somit hat Berny eine sehr gute Prognose . Er wurde mit einem Schmerzmittel und Antibiotikum versorgt und  konnte von der Pflegestellenbetreuerin wieder mit nach Hausen genommen werden . Die Wunde ist ohne Probleme  verheilt und Berni kommt mittlerweile sehr gut mit seinem verbliebenen Bein zurecht.

 

Barney

Aufgrund einer halbseiten Symptomatik , die sich durch Koordinationsstörungen , sowie den Verlust des Sehvermögens des linken Auges  äußerte , wurde Barney ebenfalls der Tierärztin vorgestellt. Da man von einem Schlaganfall ausgehen musste, wurde Barney mit einer Infusion  sowie mit durchblutungsfördernden Medikamenten  versorgt. Sein Zustand konnte ein wenig stabilisiert werden , jedoch erlitt er am 28.02 einen zweiten Schlaganfall und ist in der Pflegestelle verstorben .

 


22.2. Paul und Stormy + (GE)

 

Paul
Er bekam seine dritte Hormonspritze.

 

Stormy
Am Vorabend musste ihr ein dicker Kotklumpen von der Kloake entfernt werden, wobei eine kleine blutende Verletzung an der Schleimhaut entstand. Über Nacht hatte sich die Wunde entzündet. Die Wunde wurde gereinigt und Stormy bekam eine Spritze, die sie anscheinend auch sehr gut verkraftete.
Abends ist sie dann aber mitten beim Balzen und Schreddern kollabiert und sofort gestorben.


22.2. Shiva und Tweety (LÜN)

 

Tweetys Zysten und Shivas Lipom waren sehr angewachsen, so dass beide bereits sehr stark eingeschränkt waren.

Nun wurden in aufwändigen Operationen Zysten und Lipom entfernt. Tweety und Shiva haben den Eingriff gut überstanden und erholen sich gut von den Strapazen. Beide bekommen nun ein Antibiotikum.


16.2. Rosi (IBB)

In den letzten zwei Wochen verlor Rosi beim Klettern, Laufen und Putzen oft das Gleichgewicht. Dies passierte immer häufiger. Sie guckt auch oft auf ihre Füße, als wenn diese kribbeln oder schmerzen. Bei der Untersuchung wurde knöchernde Veränderungen an beiden Sprunggelenken festgestellt und sie hatte Probleme beim Greifen an beiden Füßen. Die hinteren Zehen scheinen nach vorn zu wachsen, dies sind aber wohl normale Altersveränderungen und das erklärt auch ihre Beschwerden. Sollten die hinteren Zehen weiter nach vorne wachsen, kann eine Pflastertherapie angewendet werden, bei der die Zehen wieder in die normale Richtung getapet werden. Noch geht es aber ohne. Rosi bekommt zur Zeit eine Salbe und Schmerzmittel, zur Zeit fällt sie nicht mehr so oft.


16.2. Lemmy + (GE)

 

Er wurde immer schläfriger und hatte am Ende keine Kraft mehr, auf der Stange zu sitzen. Statt zu futtern pickte er nur mit geschlossenen Augen im Futternapf. Zuletzt suchte er immer häufiger freiwillig den Volierenboden auf, so dass es nun an der Zeit war, ihn erlösen zu lassen.


15.2. Tweety, Shiva und Löckchen (LÜN)

 

Tweety

Bei Tweety sind wieder zwei neue Zysten gewachsen und das Atmen fällt ihr zeitweise schwer. Bei einer Ultraschalluntersuchung konnte die Größe der Zysten festgestellt werden. 

 

Shiva

Bei Shiva ist das Lipom so weit gewachsen, dass es sie immer mehr einschränkt. Außerdem mag sie nicht mehr richtig fressen und hat bereits Gewicht verloren. 

 

Löckchen

Der Megas- Befall ist, unter der Behandlung mit dem alternativen Medikament, wieder stark angestiegen. Da zu erwarten ist, dass sie von nun an dauerhaft weiterbehandelt werden muss, erhält sie nun ein organschonenderes Mittel. 


12.2. Paul (GE)

 

Er bekam seine zweite Hormonspritze.


9.2. Paul (GE)

 

Da ihm das Antibiotikum wie schon erwartet nicht die nötige Entlastung brachte, bekam er seine erste Hormonspritze, um so das Wachstum seines Hodentumors zu verlangsamen.


3.2. Polly (IBB)

 

Polly zog sich in eine Käfigecke zurück und zeigt Pressversuche, als wenn sie ein Ei legen wollte. Ihr Unterbauch war deutlich geschwollen. Um einer erneuten Legenot vorzubeugen, wurde Polly durch den Tierarzt untersucht. Dieser konnte kein Ei ertasten. Da sie auch in der Praxis Pressversuche zeigt, bekam sie eine Kloakenspülung, welche ohne Komplikationen verlief. Damit Polly hormonell nicht wieder aktiv wird, bekam sie ein leichtes Hormon, welches in den nächsten Wochen noch mehrmals verabreicht wird.

Nach der Kloakenspülung zeigte sie keine Pressversuche mehr und verhält sich ruhig. Sie wird weiterhin gut beobachtet.


2.2. Sammy und Paul (GE)

 

Sammy
Er hatte eine dicke Beule an der Kloake, die sich als Bauchdeckenbruch erwies.

Eine Operation wäre in seinem Alter zu riskant, zumal damit die Enge im Bauchraum durch tumorvergrößerte Organe, die zum Bruch führte, wiederhergestellt würde.
So ist er agiler und "befreiter", aber natürlich auch einem stark vergrößerten Verletzungsrisiko ausgesetzt. Dann gilt es, sofort zu reagieren und ihn vermutlich auch erlösen zu lassen.

 

Paul
Er hing in letzter Zeit verstärkt am Gitter, was auf Atemprobleme deutete.

Im Kropfabstrich wurde eine geringe Zahl an Bakterien festgestellt, die nun zuerst antibiotisch behandelt wird.

Von einer Besserung ist dadurch aber nicht auszugehen, so dass wohl eine Hormonbehandlung folgen wird, die aufgrund eines früher festgestellten Hodentumors die Probleme lindern sollten.


1.2. Löckchen und Rudi (LÜN)

 

Löckchen

Bei der Kontrolluntersuchung wurden immer noch Megas, Aspergillose und Bakterien festgestellt. Da die vorherige Behandlung bislang keinen Erfolg gebracht hat, bekommt sie nun ein anderes Medikament zur Behandlung der Pilzinfektionen und zur Unterstützung der Verdauung.

 

Rudi

Bei Rudi war die Wachshaut aufgrund der Brutigkeit wieder so angewachsen, dass sie Probleme mit der Atmung bekam. Die Nasenlöcher wurden wieder freigelegt.


31.1. Paul + (IBB)

 

Paul ging es deutlich schlechter. Er hat nichts mehr gefressen und war sehr unruhig. Ständig wollte er aus seinem Käfig und flog auf den Boden. Sein Herzschlag war deutlich gedämpft und er setzte schwarzen Kot ab. Es wurde alles für eine stationäre Aufnahme vorbereitet und der Tierarzt wollte gerade mit der medikamentösen Behandlung beginnen, da schlief Paul für immer ein. Er war sehr zart. er schaffte es nie über 31 Gramm obwohl er gut fraß. Am Ende wog er nur noch 26 Gramm. Er war blind, hatte einen Hodentumor, Megabakterien und ein schwaches Herz. Paul wurde 11 Jahre alt. 


30.1. Paul (IBB)

 

Paul hat gut gefressen aber er war deutlich aufgeplustert und hat sehr viel geschlafen. Es wurde nach Untersuchung von 2 Kotproben ein Befall von Megabakterien festgestellt. Er sollte nun 30 Tage medikamentös behandelt werden und bekam auch einen Schleimhautschutz für den Magen mit.


28.1. Flori + (IBB)

 

Floris Zustand verschlechterte sich weiterhin, er baute immer weiter ab. Um ihn vor dem Ersticken zu bewahren, wurde er um halb drei Uhr morgens in eine nahe gelegene Tierklinik nach gründlicher Untersuchung von seinem Leiden erlöst. 


27.1. Flori (IBB)

 

Floris Zustand verschlechterte sich kontinuierlich. Er bekam plötzlich schwere Atemnot, war verschleimt und wurde den Schleim nicht mehr los. Bei Tierarzt bekam er sofort Sauerstoff und verschiedene Medikamente. Ein Kropfabstrich führte zur Diagnose Hefepilze. Er bekam ein Medikament gespritzt und weitere Medikamente für zu Hause mit. Nach der Sauerstoffgabe und den Medikamenten war sein Zustand soweit stabil, dass er nach Haus durfte. Leider vertrug er das gespritzte Medikament gegen die Hefepilze nicht gut. Er lief unruhig hin und her und fiel immer wieder auf den Rücken, dadurch verschlechterte sich seine Luftnot. 

Als die Wirkung des Medikaments nachlies, wurde er ruhiger und war auch wieder orientiert. Aber er war sehr erschöpt, hatte deutlich Luftnot und war sehr verschleimt.


22.01. Bella und Lemmy (GE)

 

Bella

Am Sonntag hatte sie eine blutige Nase, die sie aber nicht weiter zu beeinträchtigen schien.
Eine Bissverletzung, die ggf. antibiotisch hätte behandelt werden müssen, oder eine Schädigung des Schnabels konnte in der Tierarztpraxis am nächsten Tag ausgeschlossen werden.
Sie scheint einfach abgestürzt und unglücklich mit der Nase aufgekommen zu sein, vielleicht an einem kleinen, hervorstehenden Stück Zweig. Eine weitere Behandlung blieb ihr erspart.

Lemmy
Nachdem er zweimal seine Lieblingsfütterung mit Knaulgras verschlafen hatte und in der Nacht zwei mal mit Panik abgestürzt war, konnte in der Praxis eine Sekundärinfektion ausgeschlossen werden.
Stattdessen soll nun aufgrund der Untersuchung seine Leber unterstützt werden.

22.1. Flori (IBB)

 

Der Zustand vom rechten Bein hat sich leider verschlechtert. Auch im Ruhezustand hält er das Bein hoch. Knie und Unterschenkel sind geschwollen. Der TA konnte leider keine eindeutige Diagnose stellen, woher die Schmerzen und die Schwellung kommen. Eine Athrose, einen Gichtschub und eine Entzündung schließt er aus. Vermutlich stehen die Schmerzen nicht in Verbindung mit der Druckstelle, sondern hängen mit einem Alterungsprozeß im Kniegelenk zusammen. Da Flori schon 2 verschiedene Schmerzmedikamente bekommt, wurde ihm noch eine schmerzlindernde Salbe verordnet, diese wirkt direkt auf den betroffenen Stellen. Bei Bedarf darf er eines der Schmerzmedikamente in häufigerer Dosis nehmen. Flori röchelt und hustet immer wieder und macht Kaubewegungen. Ab und zu läuft eine Flüssigkeit aus dem Schnabel, die säuerlich riecht. Es liegt der Verdacht nahe, dass er nicht nur eine Erkältung hat, sondern Probleme mit dem Kropf. Es kann sein, dass etwas von der aufgenommenen Nahrung und dem Wasser wieder zurückläuft. Dies soll weiter beobachtet werden, da es hierfür ggf. eine Therapiemöglichkeit gibt. Zusätzlich wird noch zweimal am Tag inhaliert und ggf. werden Nasentropfen verabreicht. Flori wird Tag und Nacht betreut. Zur Zeit ist er wieder etwas munterer. Weitere Entwicklungen werden beobachtet. 

 


18.1. Flori (IBB)

 

Flori humpelte stark und hat sein rechtes Beinchen nicht mehr benutzt. Das Knie und der Unterschenkel sind geschwollen und berührungsempfindlich. Die Kruste wurde vom TA entfernt. Seine Schlaf- und Liegeplätze wurden nochmals gepolstert. Da er weiterhin röchelt und hustet, wurde für 7 Tage eine Antibiose verordnet, zweimal am Tag inhaliert er.


15.1. Barney  ( HH )

 

Bei Barney fiel in den letzten zwei Tagen auf , dass er insgesamt etwas ruhiger war und weniger gefressen hat . So wurde er der Tierärztin vorgestellt. Barney hat wieder eine starke Bindehautentzündung auf beiden Augen. Um sicher zu gehen, dass die Mykobakterien nicht nur die Augen , sondern auch systemische Veränderungen verursacht haben , wurde Barney geröngt. Das Röntgenbild zeigte keine der typischen Organveränderungen , so dass lediglich von einem Lokalbefund  an den Augen auszugehen ist . Barney bekommt jetzt für 7 Tage ein Antibiotikum .


15.1. Löckchen (LÜN)

 

Weil bei Löckchen immer noch keine Besserung bei der Megas und Aspergillose- Behandlung eingetreten war, wurde sie aufwendig untersucht. Es wurde ein Kontrastmittel in den Kropf gespritzt und anschließend durch mehrere Röntgenaufnahmen die Weiterverarbeitung kontrolliert. Normal müsste nach einer 1/2Std. etwas im Magen angekommen sein, aber bei Löckchen dauerte es 3 Std. Die Nahrung bleibt zu lange im Kropf und Löckchen hat dadurch einen stark vergrößerten Kropf und Muskelmagen. Wahrscheinlich konnten deshalb die Pilze immer wieder zurückkommen. Der wirkliche Grund für die verlangsamte Nahrungsverarbeitung wurde nicht gefunden. Es konnten aber Engstellen oder Fremdkörper im Darm als Ursache ausgeschlossen werden. Sie erhält nun zusätzlich einige Tage ein Mittel gegen Übelkeit und zur Steigerung der Darmmobilität. 


11.1. Grünhansi + (GE)

 

Auch mit der Trichomonadenbehandlung trat keine Verbesserung ein, Hansi hat nun sogar abgenommen und wirkte sehr schwach.
Die Tierärztin stellte bei intaktem Herz-Kreislaufsystem eine Durchblutungsstörung in den Beinen fest und eine leichte Nierenvergrößerung, die allein aber nicht für seinen Zustand verantwortlich sein konnte.
So schloss sie unter Berücksichtigung auch der Vorergebnisse auf eine Gicht, die in und an den Organen wirkt. Sie sah keine weitere Hilfemöglichkeit für ihn und konnte ihn nur noch von seinem Leiden erlösen.


10.1. Flori (IBB)

 

Durch seine Gicht belastet Flori seine Füße anders, so dass sich hin und wieder kleine Druckstellen bilden. Die Füße werden jeden Tag beidseitig eingecremt. Normalerweise bilden sich an den abgeheilten Druckstellen dann Krusten, die abfallen. Am rechten Fuß wollte sich eine Kruste nun nicht lösen. Flori fing an zu humpeln und stützte sich mit seinem rechten Flügel beim Gehen ab. Die Kruste wurde vom Tierarzt entfernt und dabei wurde auch festgestellt, dass sich schon etwas Eiter gebildet hatte. Flori bekam einen Polsterverband, den er aber nach kurzer Zeit wieder entfernte. Sein Fuß wird nun mehrmals täglich mit einer antibiotischen Salbe versorgt. Seine Schlaf- und Liegeplätze wurden noch einmal gut ausgepolstert. Da Flori auch eine ständige Erkältung hat wird mit ihm 2 x täglich inhaliert. Flori macht alle Behandlungen super mit. Wahrscheinlich wird er auch immer mal wieder ein Antibiotikum benötigen. Er ist schon sehr alt und sein Immunsystem ist sehr angeschlagen. 


8.1. Grünhansi (GE)

 

Am Wochenende hatte sich sein Zustand weiter verschlechtert. Zwar wurde wieder nichts unterm Mikroskop gefunden, da sein Kropfabstrich jedoch auffällig roch, wurde er jetzt verdachtsweise auf Trichomonaden behandelt.


5.1. Grünhansi (GE)

 

Er plusterte und schlief sehr viel. Beim Greifen zeigte er sich deutlich weniger wehrhaft als sonst.
In der mikroskopischen Untersuchung der Kropf- und Kloakenabstriche konnte nichts gefunden werden. Röntgen sollte ihm erst mal erspart bleiben, da nichts auf organische Veränderungen hindeutete.
Vermutet wurde alterbedingt eine allgemeine Schwächephase.


3.1. Löckchen (LÜN)

 

Bei einer erneuten Nachuntersuchung wurden wieder Megas festgestellt. Löckchen muss noch mehrere Wochen weiterbehandelt werden.


2.1. Sophia + ( HH )

 

Am 30.12.2017 fiel Sophia durch leichtes Schwanzwippen auf. Hinzu kam eine leicht Schwellung am Unterbauch. Deshalb wurde Sophia am 2.1.  der behandelnden Tierärztin vorgestellt.  Zur besseren Diagnostik wurde eine Röntgenaufnahme angefertigt. Auf dieser Aufnahme zeigte sich , das Sophia ein sehr großes Ei mit einer sehr dünnen Schale im Bauch hatte. Da Sophia das Ei so nicht legen konnte , musste Sie sich einem operativen Eingriff unterziehen. Das Ei konnte  nicht durch die Kloake entfernt werden  , weshalb ein Bauchschnitt durchgeführt werden musste. Noch während des Eingriffs erlitt Sophia einen Herzstillstand und konnte nicht wiederbelebt werden


2.1. Flori (IBB)

 

Seit Anfang Dezember hat Flori ja einen Infekt und bekam bereits Antibiotika. Da dieses keine Besserung bewirkte, wurde ein anderes Antibiotikum angeordnet. Ende Dezember hatte er leider einen Rückfall. Er war verschleimt,  hustete viel und war sehr erschöpft. Nach einer erneuten Untersuchung wurde das letzte Antibiotikum wieder angeordnet. Dies bekommt er nun 7 Tage und eine Inhalationslösung sowie auch Nasentropfen. Es geht ihm schon besser, aber er schläft noch viel.


2.1. Stormy (GE)

 

Seit Silvester wurde Stormy sehr stark von einer anderen Henne angegangen, regelrecht bekämpft. Stormy geriet dadurch derart unter Stress, dass sie versuchte sich zurückzuziehen, ihre Augen anschwollen und sie deutlich an Gewicht verlor.

Im Krankenkäfig im Vogelzimmer konnte sie sich etwas erholen. Zum erstmöglichen Termin im neuen Jahr wurde sie dem vogelkundigen Tierarzt vorgestellt, um den Grund festzustellen, warum sie nun plötzlich das Angriffsziel wurde. Bis auf eine einzige Entzündungszelle konnte jedoch nichts gefunden werden.
Versorgt mit Antibiotika sollte sie im Krankenkäfig weiter zur Ruhe kommen, was auch griff. Sie wurde ruhiger und konnte wieder an Gewicht zulegen; nach 3 Tagen ist sie in die Fußgängervoliere umgezogen, wo es entschieden entspannter zugeht. Möglicherweise wird sie nun dort bleiben.