21.9. Skella, Skutla, Kiwi (HAN)

 

Skella

Skella wurde einer Eingangsuntersuchung unterzogen. Alle Abstriche waren unauffällig, ihr Gefiederschaden lässt auf langjähriges Rupfen schliessen, da das Kopfgefieder wunderschön ausgeprägt ist und auch die Schwungfedern ein normales Wachstum aufweisen. Allerdings hat sie im linken Bein zusätzlich zu einer starken Kniegelenksarthrose auch einen schlecht entwickelten Knochen, der dadurch bei geringsten Belastungen bricht und wohl auch schon in der Vergangenheit öfter brach. Ein Verband und Schmerzmittel sollen Linderung bringen. In zwei Wochen ist Nachkontrolle.

 

Skutla

Skutlas Gefieder befindet sich in keinem guten Zustand. Mit der Futterumstellung bleibt die nächste Mauser abzuwarten. Ihr Schnabelhorn ist extrem brüchig und wurde daher fachgemäß gekürzt, damit es nicht zu unkontrollierten Brüchen kommt. Ansonsten befindet sie sich in einem akzeptablen gesundheitlichen Zustand.

 

Kiwi

Da Kiwis Schläfrigkeit weiter zunahm, wurde ein zweiter Tierarzt zu seinem Fall konsultiert. Dieser schliesst nicht aus, dass Kiwi ein Epileptiker ist und häufig unter starken Kopfschmerzen leidet. Denn auch er konnte durch das Röntgenbild und einen Tastbefund keine Ursache für sein schlechtes Allgemeinbefinden feststellen. In schlechten Phasen soll er nun ein noch stärkeres Schmerzmittel bekommen.


21.9. Berry und Friedolin (LÜN)

 

Berry und Friedolin

Berrys Wunde ist sehr gut verheilt.

Berry und Friedolin wurde ein weiteres Mal auf Trichomonaden getestet. Auch diesmal konnte nichts festgestellt werden.


12.9. Theo, Berry und Friedolin (LÜN)

 

Theo

Bei Theo sind nach der Operation alle Wunden sehr gut verheilt.

 

Berry

Bei Berry wurde bei der Eingangsuntersuchung eine Bürzeldrüsenzyste entfernt.

 

Friedolin

Friedolins Eingangsuntersuchung blieb unauffällig.

 

Weil in Ihrer vorherigen Haltung Trichomonaden festgestellt wurden, werden Berry und Friedolin vorsorglich behandelt und verbleiben zunächst in Quarantäne.


6.9. Maxi, Sina und Walti (GE)

 

Maxi und Sina

Stellvertretend auch für die beiden anderen beiden Bochumer Notfälle Zaza und Flecki wurden die beiden grunduntersucht.
Es wurde ein hochgradiger Befall mit Trichomonaden festgestellt und die Behandlung für alle eingeleitet.
Geringe Mengen an Pilzen können vernachlässigt werden.

 

Walti

Nach drei Jahren Alleinhaltung fanden sich erwartungsgemäß keine Keime in den Abstrichen.
Walti kann beide Füße nicht benutzen, auch passiv nicht. Es wird von einer Querschnittslähmung ausgegangen, die nicht weiter zu behandeln ist. Er kommt im Alltag so klar und konnte gleich zu den Fußgängern ziehen.


4.9. Johnny Plüsch (HAN)

 

Johnny bekam ein systemisches Antibiotikum verabreicht, da das lokale keine gewünschte Wirkung zeigte und das Bein weiter anschwoll. Er bekommt weiterhin ein Schmerzmittel und eine pflegende Salbe für sein Bein. Der Verdacht auf Gicht steht weiter im Raum.


30.8. Matti + (GE)

 

Über Nacht hat er ganz massiv abgebaut und verbrachte zumindest den letzten Teil der Nacht auf dem Volierenboden. Immer wieder würgte er krampfend, so dass es schon fraglich schien, ob er den Transport zum Tierarzt überhaupt noch überleben würde.
Als Notfall kam er noch vor der Öffnungszeit dran und wurde stationär aufgenommen. Er nahm kein Futter mehr auf, der eingeführte Brei ließ ihn noch matter werden. Infusionen halfen ihm geringfügig.


Da der parallel dazu untersuchte Kot keine weiteren Hinweise auf seine Beschwerden gab und Röntgen sowie Blutabnahme in seinem Zustand ausgeschlossen waren, konnte er am frühen Nachmittag nur noch erlöst werden.
Die anschließende Sektion offenbarte eine stark verknotete tumoröse Leber und weitere innere Organe, die auch schon in Mitleidenschaft gezogen und deutlich vergrößert waren.


28.8. Matti (GE)

 

Die Sammelkotprobe war wurmfrei, so dass nun die bei ihm gefundenen Pilze in den Fokus rücken. Er bekommt nun ein pilzhemmendes Medikament und zusätzlich eines zur Unterstützung der Verdauung und zum leichteren Kotabsatz.
Das Antibiotikum muss wegen der Resistenzenbildung noch weiter gegeben werden, obwohl es keine Wirkung zeigte.


24.8. Matti (GE)

 

Er wirkte schwach und schläfrig und hatte Probleme, seinen nassen Kot abzusetzen und an der Kloake sauber zu bleiben.
In der Untersuchung wurde festgestellt, dass sein Kot eher schleimig als nass ist, so dass die erste Vermutung auf Wurmbefall fiel. In der genommenen Probe konnte jedoch nichts gefunden werden. Sein Bauch fühlte sich auch nicht typisch dafür an.
Borkige Füße deuteten zudem eher auf eine Beteiligung der Leber.

Da auch einige Bakterien und Pilze im Kot gefunden wurden, sollte er verdachtsweise erstmal antibiotisch und gleichzeitig wegen der Pilzbildung probiotisch versorgt werden. Desweiteren wird übers Wochenende Kot gesammelt, um evtl. doch noch Würmer zu finden.


21.8. Johnny Plüsch und Kiwi (HAN)

 

Johnny Plüsch

Johnny fiel bereits Ende der Woche durch Entlastung des linken Beines auf. Dort befand sich an der Innenseite eine Wunde und das Beinchen war insgesamt stark geschwollen. Da ein abschwellendes Schmerzmittel allein keinen gewünschten Effekt erbrachte, bekam Johnny eine lokal aufzutragende antibiotische Salbe und Desinfizieren des Beines verordnet. In einer Woche ist Nachkontrolle.

 

Kiwi

Kiwi fiel trotz seines hohen Alters durch auffällige Ruhe und ein schmerzhaftes Gesicht auf. Bis auf zwei lipomartige Wucherungen unterhalb des Kropfes und in der unteren Bauchgegend konnte aber keine Auffälligkeit festgestellt werden. Kiwi hat ein lehrbuchartiges Röntgenbild und nicht mal Arthrosen konnten gefunden werden. Daher bekommt er weiterhin ein pflanzliches Schmerzmittel über das Trinkwasser und halbreife Hirse, die er mit großem Appetit verspeist.


16.8. Theo (LÜN)

Theos Wunden sind gut verheilt. Bei der Nachuntersuchung kam es am Flügel zu einer starken Blutung, die Stelle wurde mit einer blutstillenden Salbe behandelt.


15.8. Dagmar und Sammy (GE)

 

Dagmar
Sie hatte am Vorabend eine heftige Beißerei mit Räppelchen, aus der sie mit blutüberströmtem Gesicht und völlig überdreht herausging. Nach der Grundversorgung am Abend wurde am nächsten Tag neben der abgebrochenen Schnabelspitze eine Bissverletzung am Fuß festgestellt, die aber nicht weiter versorgt werden musste.
Um insgesamt etwas ruhiger zu werden, bekommt sie nun Hormone.

Sammy
Immer wieder hat er eine sekretartige Einnässung am Bauchgefieder, von der nicht klar ist, ob es einen Zusammenhang mit seinem Bauchdeckenbruch gibt. In einer ersten Untersuchung wurde dies erst mal verneint. Die Einnässung bleibt unklar.


13.8. Paul + und Karlchen + (GE)

Beide zeigten am Wochenende aufgrund ihrer schweren Erkrankungen deutliche Rückzugstendenzen, Schmerzen und schliefen fast nur noch. Weder für Paul mit seinem fortgeschrittenen Hodentumor noch für Karlchen mit seiner schweren Arthrose gab es noch Linderungs- oder gar Heilungsmöglichkeiten, so dass sie nur noch erlöst werden konnten.


9.8. Theo (LÜN)

Theo hatte einen großen Bluterguss am Flügel, der versorgt werden mußte.


7.8. Theo (LÜN)

 

Theo hat die Operation gut überstanden. Es konnten alle Eiterbeulen entfernt werden. Die Wunden werden nun mit Salbe behandelt.


6.8. Blauhansi (GE)

Am Wochenende hatte er einen Unfall, bei dem er mit der Kralle im Spalt einer Leiter hängenblieb und einige Zeit mit verdrehtem Beinchen kopfüber hing. Er wurde direkt mit Schmerzmitteln versorgt, konnte das Bein zuerst aber nicht belasten, was ihn beim Klettern noch mehr behinderte als sonst.
Der Tierarzt konnte am Montag keinen Bruch feststellen. Die Schmerzmittel-Therapie wird noch ein paar Tage fortgesetzt.


2.8. Theo (LÜN)

 

In den Beulen an Theos Rücken hat sich wieder sehr viel Eiter gesammelt. Er soll in der nächsten Woche operiert werden. 


2.8. Toni (IBB)

 

Toni macht jeden Tag kleine Fortschritte. Sie ist noch etwas wackelig auf den Beinen und noch sehr erschöpft, aber sie macht sich ganz gut. Sie frisst endlich wieder alleine und darf stundenweise wieder zu ihren Freunden, braucht aber noch viel Ruhe. Ihr Po ist stark geschwollen und sie muss weiterhin gut beobachtet werden. Am Samstag muss sie zur Nachuntersuchung. 

 


30.7. Toni (IBB)

 

Montag Morgen ging es Toni sehr schlecht. Sie bekam sofort eine Medikament, dass ihren Kreislauf stabilisiert hat. Das Röntgenbild vom Vortag konnte nicht befundet werden. Ein neues Röntgenbild zeigte, dass sie das Ei nicht legen konnte, da es zerbrochen war. 

Es war ihr ersten Ei und sehr dünnschalig. Wahrscheinlich ist das Ei durch einen epileptischen Anfall zerbrochen worden. Sie bekam verschiedene Medikamente, das Ei konnte weitgehend durch die Kloake entfernt werden. Sie bekommt weiter verschiedene Medikamente, wie z.B. Antibiotikum, Schmerzmittel und etwas für den Kreislauf.

 


29.7. Toni (IBB)

 

Nachdem Toni am Samstag schon sehr unruhig war und überall herumnestelte, zeigte sie am Sonntag Vormittag deutliche Pressversuche. Toni leidet auch an Epilepsie, so dass ihr Zustand Anlass zur Sorge war. Sie ließ sich von ihrem Partner Arni auch nicht mehr füttern. Der Tastbefund beim Bereitschaftsdienst ergab, dass das Ei normal groß war und es noch einige Zeit dauern könnte, bis sie es legen könnte. Ihr Allgemeinzustand war stabil und sie bekam eine Calciumspritze und Gleitgel über die Kloake.

Da sie Ruhe brauchte, wurde sie in den Krankenkäfig gesetzt.

 

Sie zeigt im Verlauf des Abends keine weiteren Pressversuche, war aber sehr unruhig. Immer wieder untersuchte sie mit dem Schnabel die Kloake. Am Abend hatte sie einen schweren epileptischen Anfall. Um 03:00 Uhr in der Nacht hatte sie immer wieder schwere Krämpfe und schrie. Sie wurde deswegen in einer Tierklinik angemeldet. Trotz vorheriger Telefonate, stellte sich heraus, dass die Tierärztin nicht vogelkundig war. Es wurde ein Röntgenbild angefertigt, auf dem das Ei zu sehen war. Weitere Maßnahmen konnten nicht ergriffen werden.

 


23.7. Becky + (GE)

Ihr sollte der Tumor am Flügel entfernt werden, wozu vermutlich auch große Teile des Flügels amputiert werden mussten. Mitten in der OP setzte ihre Atmung aus, sie konnte nicht wiederbelebt werden.


21.7. Löckchen + , Tweety und Rudi (LÜN)

 

Löckchen +

Auch bei dem letzten Versuch mit einem neuen Medikament gegen Megas zeigte Löckchen starke Nebenwirkungen, so dass das Mittel wieder abgesetzt werden musste. Zuletzt konnte Löckchen fast gar nichts mehr fressen und weil ihr Zustand sich immer weiter verschlechterte, wurde sie erlöst.

Tweety

Tweetys Zyste ist wieder gewachsen. Eine Ultraschalluntersuchung ließ erahnen, dass ein dahinterliegende Tumor die Ursache sein könnte. Es wurde sehr viel Flüssigkeit aus der Zyste entfernt, so dass Tweety zunächst erstmal Erleichterung verschafft werden konnte.

Rudi

Rudis Wachshaut war wieder so weit angewachsen, dass die Nasenlöcher freigelegt werden mussten.


19.7. Illa (HAN)

 

Illa bekam planmäßig ihre zweite (von insgesamt drei) Hormonspritze und eine Calciuminfusion, nachdem die erste eine positive Wirkung gezeigt hatte. Im Röntgenbild zeigten sich typische Knochenveränderungen bei Legetätigkeit und eine Masse in der Nähe von Eierstock und Nieren, die auf einen erneuten Tumor schließen lassen. Diese Masse hat den Muskelmagen nach vorne unter das Brustbein verschoben und zu einem Bauchdeckenbruch geführt.


17.7. Räppelchen, Becky und Hanni (GE)

 

Räppelchen
Sie schonte ihr Bein weiterhin und humpelte stark. Ihre Wunde ist leicht entzündet, aber gut im Heilungsprozess, so dass sie nur ein paar Tage lang ein entzündungshemmendes Schmerzmittel bekommt.

Becky
Seit ihrem Einzug hat sie eine kahle Stelle am Flügel, um die herum nun längere Federn in alle Richtungen wuchsen. Es wurde ein großer Tumor festgestellt, der in einem extra OP-Termin voraussichtlich mit Teilen des Flügels entfernt werden muss.

 

Hanni

Sie nutzte ein Beinchen nicht mehr und konnte damit auch nicht greifen. Im Ultraschall wurde der Tastbefund bestätigt, dass sie einen Nierentumor hat. Ihre Nieren können nur unterstützt, aber nicht geheilt werden.


16.7. Illa, Herr Nilsson und Herbie (HAN)

 

Illa

Da Illa weiter durch brutiges, aber gleichzeitig apathisches Verhalten auffiel, wurde sie erneut einem Tierarzt vorgestellt. Sie erhielt eine Hormonspritze, die in wenigen Tagen wiederholt werden muss, da von einer erneuten Eierstockszyste auszugehen ist. Jene führt zu einer Überproduktion an Östrogenen, wodurch dem Skelett Calcium entzogen wird, was zu Schmerzen und Schwäche führen kann. Es fiel auch ein Hämatom am Bauch auf, das durch Blutgerinnungsstörungen durch den Calciummangel verursacht werden kann. Deswegen erhielt Illa auch noch eine Calciuminfusion, die gegebenenfalls wiederholt und durch Calciumgaben über das Trinkwasser ergänzt werden muss.

 

Herr Nilsson

Herrn Nilssons Zyste wurde punktiert und es kam ein Schleim heraus, der Gelenksflüssigkeit ähnelte. Daher ist davon auszugehen, dass die Zyste tatsächlich von dem gebrochenen Schultergelenk ausgeht, auch ein sich auflösendes Knochenfragment kam bei der anschliessenden Eröffnung zum Vorschein. Herr Nilsson soll gut beobachtet werden, ggf. Schmerzmittel erhalten und muss eventuell erneut punktiert werden.

 

Herbie

Herbie wurde einer Eingangsuntersuchung unterzogen. Neben seiner offensichtlichen Gefiedererkrankung scheinen auch die Organe in Mitleidenschaft gezogen worden zu sein. Er soll durch spezielle Präparate über Futter und Wasser unterstützt werden, keinem Stress ausgesetzt werden und hochwertiges Futter erhalten. Die Kotuntersuchung war bis auf vermehrte Harnsäure und einen farblich veränderten Saum, der auf ein Leberproblem schliessen lässt, unauffällig.


13.7. Flip (GE)

 

Neuzugang Flip war schon im Tierheim erstuntersucht, aber eine Kotprobe auf Würmer stand noch aus, die negativ ausfiel.


11.7. Kilian und Herr Nilsson (HAN)

 

Kilian

Bei Kilian wurde ein riesiges Lipom festgestellt, das sich vom Kropf bis auf die Oberschenkel erstreckt und auch zu einem Pendelkropf geführt hat. Durch die Fettleibigkeit hat er eine erschwerte Atmung bei Belastung, was eine Erklärung für seine immer häufigeren Ruhephasen sein kann.

Durch sein enormes Gewicht leiden seine Gelenke und er hat entzündlich veränderte Stellen an den Füßen.

Um die verfettete Leber in ihrer Funktion zu unterstützen, bekommt Kilian leberunterstützende Präparate über das Trinkwasser und das Futter verabreicht und ein pflanzliches Schmerzmittel. Desweiteren wurde ihm Bewegung verordnet.

 

Herr Nilsson

Herr Nilsson wurde einer Eingangsuntersuchung unterzogen. Kot und Kropfabstriche waren ohne Befund und ihm wurde vorsorglich aufgrund seiner Vorgeschichte ein Präparat gegen Milben verabreicht.

Im Röntgenbild konnte eine Schultergürtelfraktur links festgestellt werden, über der sich in der Haut eine kirschkerngroße Verdickung befindet. Diese soll bei weiterem Bestehen punktiert werden, da es sich auch um eine Federbalgzyste handeln könnte.

Desweiteren fiel eine verdichtete Lunge und Beläge in den Luftsäcken auf. Auch die Nieren sind etwas zu dicht. Hier soll erstmal abgewartet werden, ob sich die Haltungsumstellung positiv auswirkt.

Dadurch dass er seinen verwachsenen Fuß bisher durch Fliegen ausglich, hat er nun durch das viele Liegen entzündliche Druckstellen an den Füßen bekommen. Weiche Liegeplätze sollen da Abhilfe schaffen.

Abgesehen davon hat Herr Nilsson ein optimales Gewicht, ein gesundes Herz und eine schöne Leber.


10.7. Räppelchen und Paul (GE)

 

Räppelchen
Sie musste zur Wundkontrolle. Das Füßchen verheilt gut, sie bekommt noch weiter Antibiotika, aber vorerst keine Schmerzmittel mehr.

 

Paul
Er plusterte häufig, putzte seine Kloake nicht mehr und wirkte häufig staksig, langbeinig. Vermutlich ist sein Hodentumor weiter gewachsen, Schmerzen scheint er dabei nicht zu haben.


8.7. Räppelchen (GE)

Nach einer Bissverletzung im Fuß entzündete sich die Wunde und ein Teil des Zehs starb ab, so dass dieser in der Notfallpraxis amputiert werden musste. Die OP hat sie sehr gut überstanden, danach wurde sie weiter mit Antibiotika und Schmerzmitteln versorgt.


6.7. Karlchen und Blauhansi (GE)

 

Karlchen

Er lief immer schlechter. In einem Bein wurde eine sehr schwere, im anderen eine leichtere Arthrose festgestellt. Probeweise bekommt er Schmerzmittel, das schwer arthrotische Knie ist nicht mehr therapierbar.

 

Blauhansi

Das angewandte Entwässerungsmedikament hat gute Wirkung gezeigt. Das Zusatzpräparat bekommt er weiterhin.

Für seine Füßchen soll er nun eine Honigsalbe bekommen, die aber stark klebt und die er deshalb in der Folge ablehnte.


5.7. Löckchen (LÜN)

 

Löckchen wollte immer weniger fressen. Sie erhält nun noch einmal ein anderes Medikament gegen Megas.


5.7. Illa (HAN)

 

Aufgrund Illas Vorgeschichte mit der Legedarmzyste im letzten Winter, bereitet ihre Brutigkeit große Sorgen.

Illa hat in den letzten Wochen zwei Eier gelegt und benötigt wohl in Zukunft Hormonbehandlungen. Dafür wurde Illa zur eingehenden Beratung gründlich untersucht und eine Hormongabe auf die kommende Woche verschoben. Bis dahin soll Illa in einem separaten Raum zur Ruhe kommen und somit die Follikelbildung auf den Eierstöcken gestoppt werden.

Ein Hormonchip kommt derzeit noch nicht in Frage, da Illa aufgrund ihres hohen Alters eine Narkose erspart bleiben soll.


2.7. Löckchen (LÜN)

 

Löckchen ging es wieder schlechter und sie wollte nicht mehr richtig fressen. Die Anzahl der Megas ist wieder gestiegen. Sie soll erstmal weiter beobachtet werden.


2.7. Blauhansi (GE)

 

Bei Wärme machte er abends häufiger Atemgeräusche, zuletzt auch von einem Blubbern begleitet. Außerdem waren seine Füße gerötet.
Die Vermutung der Herzinsuffizienz wurde vom Tierarzt bekräftigt. Hansi bekommt ein paar Tage ein Medikament zur Entwässerung und parallel dazu ein herzstärkendes Zusatzpräparat, welches er dann wohl dauerhaft benötigen wird.

Problematischer sind seine geschädigten Füße, die aufgrund seines Rückentraumas sowieso eingerollt sind. Dadurch kann er nur sehr dünne Stangen umgreifen. Um seine Druckstellen zu lindern, benötigt er eigentlich gepolsterte Stangen, die er dann aber nicht aktiv greifen kann. Hier ist noch keine Lösung in Sicht.