3.12. Tweety (LÜN)

 

Tweety wurde wieder viel Wasser aus der Zyste entfernt. Wahrscheinlich muss dies nun regelmäßig wiederholt werden.


23.11. Karlchen und Rosi (IBB)

 

Karlchen 

Karlchen wollte plötzlich seinen linken Fuß nicht mehr belasten, er fing an zu humpeln und zog sein Beinchen nach. Die Untersuchung ergab, dass er trotz seines jugendlichen Alters schon schwere Arthrosen in Knie und Fußgelenken hat. Auch die anderen Gelenke sind stark geschwollen. Am linken Fuß wurde ein Tape gesetzt und er bekommt 2 x täglich Schmerzmittel.. Beides scheint ihm gut zu bekommen, er bewegt sich mehr und erzählt auch wieder. 

 

Rosi 

Bei Rosi wurde im Oktober ja ein Hormonchip entfernt, da dieser anfing, sich durch die Haut zu bohren. Zwei Wochen später bekam sie auf der anderen Seite einen neuen Chip gelegt, da sie ohne Chip brutig und aggressiv wurde. In ersten Wochen verhielt sie sich ruhig. Nun fängt sie aber an im gesamten Hals- und Nackenbereich zu rupfen. Sie ist unruhig, zieht sich zurück, frisst schlecht und kratzt sich viel. Es wird vermutet, dass der Juckreiz nicht durch den Hormonchip kommt, sondern die Haut gereizt ist und die nachwachsenden Federn jucken. Zur Zeit werden verschiedene Salben ausprobiert. Sollte dies aber nicht helfen, muss der Chip entfernt werden und ein neuer an anderer Stelle gesetzt werden.  


22.11. Minnimaus + (LÜN)

 

Minnimaus krampfte plötzlich und alle Versuche Ihr zu helfen blieben ohne Erfolg. Die Ursache war wahrscheinlich ein Nieren- oder Leberversagen. Um sie nicht lange leiden zu lassen, wurde sie erlöst.


20.11. Skutla, Skella, Henriette, Otto

 

Skutla

Skutlas Unterbauch war seit einigen Tagen geschwollen, teils fester, teils weicher. Um einen Tumor auszuschliessen wurde sie in der Praxis vorgestellt. Alles deutet auf eine hormonelle Tätigkeit des Legedarms hin. Sie bekam eine Calciuminfusion und soll weiter beobachtet werden.

 

Skella

Skella fiel in der vegangenen Woche durch einen riesigen Bluterguss auf der linken Seite auf. Dieser wurde nach und nach abgebaut, wobei Skella Schmerzmittel erhielt. Da aber auch nach Verschwinden des Blutergusses weiterhin eine Entlastung des linken Beines auffiel, wurde sie angesichts ihrer Vorgeschichte erneut in der Praxis vorgestellt. Es konnte nichts festgestellt werden, sodass Skella nun ein stärkeres Schmerzmittel erhält, da sie ansonsten noch recht lebenslustig ist und gut frisst.

 

Otto

Otto war trotz Abklingen der Mauser immernoch sehr ruhig, sodass er sicherheitshalber ebenfalls vorgestellt wurde. Sein Gewicht ist mit knapp 37g aber für ihn noch gut und er mausert auch immer noch. Da er bei der Nahrungsaufnahme und gelegentlich beim Zwitschern beobachtet werden kann, liegt wohl eine altersbedingte Schwächung durch die Mauser vor, die nicht besorgniserregend ist.

 

Henriette

Bei Henriette wurde ein Lungenödem festgestellt, das bei Belastung starke Atemnot veursacht. Ihre Abgeschlagenheit ist somit zu erklären. Sie bekommt nun ein Medikament zum Entwässern, das gleichzeitig die Niere unterstützt und ein Medikament zur Unterstützung der Herzfunktion.

 


17.11. Tweety (LÜN)

 

Tweety konnte am späten Nachmittag plötzlich nicht mehr richtig atmen. Da es immer schlimmer wurde, wurde sie sofort als Notfall behandelt.  Aus der Zyste wurde wieder viel Wasser entnommen und Tweety erhielt Sauerstoff. Danach ging es ihr wieder besser.


13.11. Henriette (HAN)

 

Henriette fiel in den vergangenen Wochen mehrfach durch schmerzhaftes Verhalten auf. Da ein Schmerzmittel nur geringen Erfolg brachte, wurde ein Röntgenbild angefertigt, in dem angebildeter Legedarm ohne Inhalt zu sehen war und eine verdichtete Niere. Zusätzlich zu dem Weiterführen der Schmerztherapie bekommt sie nun ein pflanzliches Medikament zur Unterstützung der Niere.


12.11. Rudi und Friedolin (LÜN)

 

Rudi

Rudi hat ein lahmes, taubes Bein. Vermutliche Ursache ist eine vergrößerte Niere. Sie wird mit Medikamenten behandelt.

 

Friedolin

Friedolins Nachuntersuchung zeigte, dass die Behandlung gut angeschlagen hat. Es geht ihm schon wieder besser.

 


 10.11. Plüschi (HH)

 

Plüschi fiel durch stetiges leichtes Plustern auf, und er zog nun auch öfters den Kopf etwas zwischen die Schultern. Bei der Tierärztin wurden Kot- und Kropfspülproben entnommen, die aber unauffällig waren. Auf dem daraufhin angefertigten Röntgenbild konnten krankhafte Veränderungen der Organe und Knochen ausgeschlossen werden. Deshalb wurde eine Blutuntersuchung angeordnet. Die Leberwerte sind nun im Normalbereich, der Glucosewert war wieder leicht erhöht.

Damit kann man nun doch von einer Diabeteserkrankung ausgehen, für die es keine Therapiemöglichkeiten gibt. So wurde Plüschi vorerst mit Vitaminen zur Immunststimulans anbehandelt.

Bei einem Konsil der behandelnden Tierärztin und dem Tierarzt der Ibbenbürener Pflegestelle, gilt nun die Gefiederstörung als Ursache der Beschwerden. Plüschi hat das sogenannte „Feather Duster Syndrom“, das bei ihm nur in leichter Form aufgetreten ist. Plüschi befindet sich in einer Dauermauser und das Untergefieder ist kaum vorhanden. Plüschi bekommt nun ein speziell auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Futter und weiterhin Zusätze um das Immunsystem zu unterstützen.

 


10.11. Fienchen + (HL)   

 

Das bereits im Oktober verordnete Herzmedikament schlug gut an.

Freitag Abend wirkte Fienchen allerdings etwas abgeschlagen und wurde deshalb über die Nacht öfters beobachtet. Samstag Morgen hatte sich Fienchens Zustand nochmals drastisch verschlechtert. So wurde notfallmäßig ein Tierarztbesuch vereinbart. Nachdem bei Fienchen bereits Anfang Oktober ein vergrößertes Herz diagnostiziert , und Sie deshalb mit einem Herzmedikament behandelt wurde, gab es keine weitere Behandlungsmöglichkeiten, die Fienchens Lebensqualität verbessert hätten. Deshalb wurde Fienchen noch in der Praxis erlöst.


8.11. Petra + (IBB)

 

Petra verhielt sich in den letzten Wochen unauffällig. Sie mauserte stark und schlief viel, schien aber sonst zufrieden zu sein. Am 06.11.18 fiel sie plötzlich von ihrem Schlafplatz herunter und konnte ihren linken Fuß nicht belasten. Nach der Untersuchung bekam sie Schmerzmittel und wurde zur Beobachtung in einen kleineren Käfig gesetzt. Sie schien verwirrt, ihre Pupillen waren ganz verengt, ihr Zustand verschlechterte sich zusehends. Nachdem sie eine Halbseitenlähmung entwickelte, eine gelbliche Hautfarbe bekam und schwarzen Kot mit unverdauten Körnern absetzte, wurde sie stationär aufgenommen. Ihr Zustand besserte sich trotz Infusionen und Medikamenten nicht, so dass sie kurze Zeit später in der Praxis verstarb. Vermutlich hatte sie einen schweren Schlaganfall mit einer Stoffwechselentgleisung.  


2.11. Peanut (IBB)

 

Die Kontrolluntersuchung ergab, dass die Narbe gut verheilt ist. Es gibt aber noch eine kleine Öffnung am Unterbauch, die mit Salbe behandelt wird. Er scheint zufrieden zu sein und kann sich gut bewegen.


2.11. Trixi + (GE)

Die zweite Infusion hatte zeitlich stark verzögert und nur minimal Besserung gebracht. Deshalb wurde Trischie nun geröntgt, es zeigte sich eine riesige Leber, die fast den kompletten Bauchraum ausfüllte.
So konnte ihr nicht mehr geholfen werden und sie wurde von ihren Leiden erlöst.


31.10. Trixi (GE)

Sie erhielt ihre zweite Infusion, die dieses Mal leider erst nach Stunden der Verzögerung wirkte.


30.10. Friedolin (LÜN)

 

Friedolin war sehr ruhig, schlief viel und machte Geräusche beim Atmen. Der Abstrich zeigte sehr viele Bakterien. Er wird mit einem Antibiotikum behandelt.


29.10 Trixi und Blauhansi (GE)

 

Trixi
Ihr Zustand hatte sich übers Wochenende weiter verschlechtert, so dass wir schon davon ausgehen mussten, sie würde beim Tierarzt bleiben. MIt einer Infusion konnten ihre Nieren jedoch durchgespült werden, was ihr sichtbar guttat und sie stabilisierte.

 

Blauhansi
Er baute übers Wochenende deutlich ab und wirkte sehr anteilnahmslos. Das verabreichte Schmerzmittel auf vermutete Probleme mit seinem Hodentumor zeigte keine Wirkung.
In der Untersuchung wurde Wasser in der Lungeaufgrund seines schwachen Herzens festgestellt. Er bekommt nun eine Medikation zur Entwässerung über mehrere Tage, anschließend soll er auf ein Herzmedikament eingestellt werden.


29.10. Peanut (IBB)

 

Bei einem operativen Eingriff wurde das Lipom entfernt. Bei genauerer Untersuchung des Lipoms wurde festgestellt, dass es bereits bösartige Veränderungen gab. Das Lipom wog 10 Gramm. Peanut hat den Eingriff gut überstanden und bekommt eine Nachsorgetherapie. 


26.10. Trixi (GE)

Seit dem Vortag plustert sie auffällig, ist dabei aber wach und offenbar schmerzfrei. Die Kloake und das Gefieder darum war nass.
Ein Infekt konnte ausgeschlossen werden, so dass ihre Nieren nun verstärkt unterstützt werden.

 


26.10. Peanut (IBB)

 

Das Lipom am Unterbauch hatte sich deutlich vergrößert. Er hatte Probleme beim Laufen, Klettern und Fliegen. Da der einzige Weg zur Verbesserung eine operative Entfernung war, wurde ein Termin für die OP festgelegt.


24.10. Rosi (IBB)

 

Ohne Hormonchip zeigte Rosi ihre alte Verhaltensweisen, sie war sehr unruhig, wollte Nester bauen und verhielt sich agressiv gegenüber ihren Freunden. Sie griff jeden an, der ihr in die Quere kam. Um sich und ihre Freunde zu schützen, wurde ein neuer Hormonchip gelegt. Der Chip wurde diesmal auf der anderen Schulterseite gelegt. Sie hat den Eingriff gut überstanden und der Chip zeigt auch seine Wirkung.


22.10. JP und Sammy + (GE)

 

JP
Er hatte seit einiger Zeit einen außergewöhnlich großen Kropf und wirkte auch etwas matter.
Im Abstrich wurden Megas gefunden, das Labor blieb unauffällig, so dass der Kropf durch Hefengärung vermutlich aufgegast ist.
JP wird nun mit einem Antimykoticum behandelt.

Sammy +
Er wurde immer teilnahmsloser, zeigte Schmerzen und konnte ein Bein durch die vergrößerten Nieren auch nicht mehr nutzen.
So konnte er nur nopch von weiterem Leiden erlöst werden.


18.10. Pups (LÜN)

 

Pups wurde noch einmal untersucht, weil er weiter abgenommen hat und immer noch nicht richtig fressen möchte. Er könnte Probleme mit der Leber haben, die wahrscheinlich durch die Mauser hervorgerufen wurden. Bei der Untersuchung liefen seine Füße blau an, dies wiederum könnte ein Zeichen für ein Herzproblem sein. Es soll weiter beobachtet werden, ob diese Anzeichen bei Stress häufiger auftreten. Pups wird nun mit leicht verdaulichem Futter gepäppelt.


15.10. Pups (LÜN)

 

Bei Pups Nachuntersuchung wurden ein weiteres Mal Abstriche vorgenommen, jedoch ohne Ergebnis. Pups hat sehr stark abgenommen und will nicht mehr richtig fressen. Die Ursache dafür konnte nicht endgültig geklärt werden. Er soll weiter beobachtet werden.


10.10. Toni und Rosi (IBB)

 

Toni

Da sich die Umfangsvermehrung von Toni vergrößert hatte, wurde sie noch einmal untersucht. Der Kotabsatz klappte aber selbständig. Der neue Hormonchip hatte noch nicht gegriffen, da sie auf keinen Fall brutig werden durfte, bekam sie eine zeitlang ein zusätzliches Hormon. Mittlerweile zeigt der Chip seine Wirkung, sie verhält sich ruhig und die Umfangsvermehrung ist nicht größer geworden.

 

Rosi

Sie war sehr unruhig und hat sich die Federn an der rechten Schulterseite ausgerupft. Man konnte deutlich erkennen, daß der Hormonchip, der im Oktober 2017 gelegt wurde sich durch die Haut bohrte. Es wurde auch vermutet, dass der Chip auf einen Nerv drückte, so wurde er entfernt.

 


10.10. Lou (HAN)

 

Lou bekam ihren geplanten Hormonchip gesetzt. Die kurze Narkose verkraftete sie recht gut. Zuhause angekommen war sie schon fast wieder die alte. Leider hat sie aber von 49 Gramm vor der Op auf jetzt 36 Gramm abgenommen. Das Gewicht muss deswegen gut beobachtet werden.


8.10. Fienchen (HL)

 

Fienchen fiel durch ein leicht feuchtes Gefieder im Kloakenbereich auf. Bei der Begutachtung seitens der Pflegestellenbetreuerin zeigte Sie erstaunlich wenig Gegenwehr. Beim zurücksetzten auf die Voliere fiel des weiteren auf, das Sie ihren Fuß für eine geraume Zeit nicht aufsetzte und dabei sehr apathisch wirkte. Deshalb wurde ein Termin bei der behandelnden Tierärztin vereinbart. Kot- und Allgemeinuntersuchung waren in Ordnung, jedoch zeigte Fienchen auch hier das gleich apathische Verhalten. Deshalb wurde eine Röntgenaufnahme angefertigt , auf der eine deutliche Veränderung des Herzens zu sehen war. Fienchen bekommt nun bis auf weiteres täglich ein Herzmedikament.

 


5.10. Rudi und Pups (LÜN)

 

Rudi

Rudis Wachshaut war wieder so sehr angewachsen, dass die Nasenlöcher freigelegt werden mussten.

Pups

Pups macht Geräusche beim Atmen. Der Abstrich zeigte nur geringfügig Bakterien. Er wiegt 64 Gramm und am Bauch hat er ein großes Lipom. Ob seine Probleme vielleicht von der Schilddrüse kommen könnten, konnte nicht geklärt werden.  Zur Vorsicht bekommt Pups nun einen Zusatz ins Trinkwasser. Er soll weiter beobachtet werden.


4.10. Skella (HAN)

 

Skellas Verband wurde abgenommen und da das Bein nun stabil ist, brauchte kein neuer angelegt zu werden. Die linke innere Zehe ist durch Durchblutungsstörungen an der Spitze abgestorben und auch das Sprunggelenk ist steif. Nach einer Woche Schonen sollte sie dann aber auch gut als Fussgängerin leben können.


1.10. Esmeralda und Quasimodo (HH)

 

Quasimodo

Nachdem Quasimodo schon in der Pflegestelle Ibbenbüren gegen Trichomonaden und Megabakterien anbehandelt wurde, war er nun zur Nachuntersuchung bei der Tierärztin. Die Kropfspülprobe und Kotuntersuchung war ohne Befund, es wurden weder Trichomonaden noch Megabakterien nachgewiesen. Quasimodo soll noch für eine Woche das Pilzmedikament gegen die Megabakterien, sowie ein Magenschutzpräparat gegen das Erbrechen bekommen. Da Quasimodo's Gewicht trotz der Behandlung weiter im unterem Bereich stagniert, soll er nun stetig mit Aufzuchtbrei mittels Kropfsonde zugefüttert werden.

 

Esmeralda

Auch Esmeralda wurde bereits wie ihr Partner Quasimodo gegen einen möglichen Trichomonadenbefall behandelt. So musste Sie sich ebenfalls einer Kontrolluntersuchung unterziehen. Kropfspülprobe und Kotuntersuchung waren auch bei Ihr ohne Befund, Trichomonaden und Megabakterien konnten nicht mehr nachgewiesen werden. Da Esmeralda leider auch an Gewicht verloren hat, ist davon auszugehen, das Sie sich bei Quasimodo mit den Megabakterien infiziert hat. So muss nun auch Sie für 3 Wochen mit einem Pilzmedikament behandelt werden. Esmeralda kam mit einer Lähmung des linken Ständers in die Pflegestelle, dies wurde gleich mit abgeklärt. Esmeralda hat einen unbehandelten Kniebruch, der schief verheilt ist. Esmeralda wird im Bedarfsfall mit einem Schmerzmedikament versorgt, und um einer möglichen Arthrose vorzubeugen, wird Sie mit homöopathischen Medikamenten zusätzlich therapiert. Desweiteren fiel das vergrößertes Nasenloch auf der rechten Seite auf, das vermutlich durch einen nicht behandelten Infekt so vergrößert blieb. Da das Nasenloch frei und somit durchgängig ist, besteht zur Zeit kein Behandlungsbedarf.